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Bürger, Pendler, Fahrgäste und Ortsbeiräte ärgern sich über schlechte Baustelleninformationen. Sie werden nicht oder nic

Vorlagentyp: F
Beantwortet
Vorlage
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Inhalt

Frage vom 15.03.2018, F 1136 Bürger, Pendler, Fahrgäste und Ortsbeiräte ärgern sich über schlechte Baustelleninformationen. Sie werden nicht oder nicht rechtzeitig auf Änderungen, Ausfälle, Straßensperren, Umleitungen und so weiter hingewiesen. Die Stadtentwässerung informiert sehr gut, andere begnügen sich mit der Ankündigung auf einer Internetseite. Vielleicht ist es bequem, sehr kurzfristig Daten auch einfach abzuändern, auch wenn es so letztlich unsere Bürger nicht erreicht. Wer ist schon in der Lage, sich ständig diverse, teils unübersichtliche Internetseiten anzusehen? Ich frage den Magistrat, ab wann und in welchen Bereichen er es ermöglicht, zum Beispiel über buchbare Newsletter oder andere technisch aktive Hilfsmittel, die Informationspolitik zu verbessern.

Antwort des Magistrats: Alle Informationen rund um anstehende Bauarbeiten werden über den Pressenewsletter des Amtes für Kommunikation und Stadtmarketing zweimal am Tag veröffentlicht. Dieser Newsletter richtet sich in erster Linie an Journalisten. Die Nachrichten werden aber tagesaktuell auch für alle Bürgerinnen und Bürger auf der Seite www.frankfurt.de in der Rubrik "Frankfurt aktuell" veröffentlicht. Grundsätzlich gibt es bei jeder Baumaßnahme zusätzlich eine Information vor Ort. Bei Großbaustellen wie zum Beispiel der Offenbacher Landstraße und der Eschersheimer Landstraße legt das Amt für Straßenbau und Erschließung, ASE, Wert auf das Anwohnerinformationsmanagement. Das heißt: Interessierte können per E-Mail oder Telefon Fragen stellen oder Anregungen äußern. Zu dem Angebot gehört auch ein eigener Newsletter: Nach einmal erfolgter Anmeldung erhalten Interessierte hier regelmäßig Informationen zur Baustelle. Anwohnerinnen und Anwohner hält das ASE über regelmäßige Infoschreiben zu aktuellen Baustellen auf dem Laufenden. Diese Schreiben werden auch den Ortsbeiräten, der IHK sowie der Wirtschaftsförderung zur Information zur Verfügung gestellt. Weitere technische Hilfsmittel sind: Digitale Baustellentafeln, klassische Baustellenschilder in großem Format, Aushänge und Plakate zu Umleitungen. Das ASE setzt zudem auf Präsenz vor Ort: persönliche Vor-Ort-Termine und Begehungen, Teilnahme an Ortsbeiratssitzungen und weiteren Gesprächsrunden, die auch in der Presse Anklang finden Außerdem betreibt das Straßenverkehrsamt unter www.mainziel.de eine Internetseite, die sämtliche Verkehrsinformationen übersichtlich und informativ bündelt und durch ihr ansprechendes Design neue Maßstäbe gesetzt hat. Antragstellende Person(en): Stadtv. Robert Lange

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 15. März 2018 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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