In einem Interview mit der FAZ-Sonntagszeitung bezeichnete eine an MS leidende Rollstuhlfahrerin die Behindertentoilette
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Thema Fußverkehr verfolgenInhalt
Frage vom 15.03.2018, F 1133 In einem Interview mit der FAZ-Sonntagszeitung bezeichnete eine an MS leidende Rollstuhlfahrerin die Behindertentoiletten im Schauspielhaus und in der Schirn als völlig ungeeignet und forderte, die Verantwortlichen "an den Pranger zu stellen".
Ich frage den Magistrat: Ist die Kritik der Rollstuhlfahrerin berechtigt?
Antwort des Magistrats: Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher, meine Damen und Herren, sehr geehrte Frau Stadtverordnete Hübner! Die Behindertentoilette im Foyer-Bereich des Schauspiels Frankfurt wurde mit Baugenehmigung von 1992 abgenommen, sie wird seither baulich unverändert und somit vorschriftenkonform betrieben. Ungeachtet dessen prüfen die Städtischen Bühnen Frankfurt am Main GmbH Maßnahmen zur Optimierung bestehender Zugangs- und Bewegungsflächen im Sinne zeitgemäßer Umbauten. Die Behindertentoiletten in der Schirn entsprechen nicht den geforderten Normen. Der Magistrat wird sich bemühen, während der Schließzeit der Schirn zum Austausch der Klimaanlage die entsprechenden Toiletten auf den aktuellen Stand zu bringen. Antragstellende Person(en): Stadtv. Hildegard Hübner
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 15. März 2018 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.