Bereits zum Teil seit Jahren stehen die im städtischen Besitz befindlichen Liegenschaften Ratskeller, Steinernes Haus un
Zusammenfassung
Die städtischen Liegenschaften Ratskeller, Steinernes Haus und Weinstube im Römer stehen leer, während es Bedarf an neuen gastronomischen Flächen gibt. Der Magistrat prüft die Möglichkeiten zur Wiederinbetriebnahme und sucht nach Lösungen für die Weinstube im Römer.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Bereits zum Teil seit Jahren stehen die im städtischen Besitz befindlichen Liegenschaften Ratskeller, Steinernes Haus und die Weinstube im Römer leer, während zum Beispiel die Betreiber des in Römernähe befindlichen Klosterhofs händeringend nach einer neuen Liegenschaft im Innenstadtbereich suchen.
Ich frage den Magistrat:
Wie ist der Sachstand bezüglich der Verpachtungen der oben genannten Liegenschaften, und wann ist damit zu rechnen, dass dort wieder Gäste bewirtet werden?
Antwort des Magistrats
Ratskeller/Römerkeller:
Die zuletzt vom Magistrat angestrebte Vergabe zur gastronomischen Nutzung kam aufgrund der hohen technischen Instandsetzungs- und Modernisierungskosten der Liegenschaft - inklusive der zu beachtenden Brandschutz- und Sicherheitsaspekte, des Denkmalschutzes, Herstellung der Barrierefreiheit und andere - und fehlender unabhängig voneinander nutzbarer Zugänge nicht zustande. Da der Ratskeller regelmäßig für städtische Veranstaltungen benötigt wird, überprüft der Magistrat derzeit Bedarfe und mögliche Nutzungen einschließlich notwendiger Investitionen noch einmal. Ziel bleibt eine möglichst rasche Wiederinbetriebnahme der Räume.
Steinernes Haus:
Der im Bauablauf festgestellte Sanierungs- und Modernisierungsaufwand des Gebäudes ist so groß ist, dass Instandhaltungsmittel dafür nicht ausreichen und investive Mittel im Haushalt für das Projekt angemeldet werden müssen. Werden diese Mittel bewilligt, kann die Umsetzung der Maßnahmen beginnen.
Weinstube im Römer:
Der langjährige Mieter hat das Mietverhältnis gekündigt. Da der Magistrat auch den Pachtvertrag des städtischen Weinguts neu ausschreiben muss, sollen Weingut und Weinstube im Römer idealerweise gemeinsam verpachtet werden. Der Magistrat sucht deshalb derzeit zunächst eine Zwischennutzung für die Weinstube im Römer.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 13. Oktober 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.