Von Ende Juli 2019 bis Ende August 2020 sperrte der Magistrat das nördliche Mainufer „probeweise“ für den Durchgangsverk
Zusammenfassung
Der Magistrat wurde gefragt, wie viel die temporären Sperrungen des nördlichen Mainufers und des Mainkais den städtischen Haushalt belastet haben. Die erwarteten Kosten für die Sperrungen und die Bespielung des Areals sollen detailliert aufgeführt werden.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Von Ende Juli 2019 bis Ende August 2020 sperrte der Magistrat das nördliche Mainufer "probeweise" für den Durchgangsverkehr. In den hessischen Sommerferien 2022 wurde der Mainkai erneut temporär gesperrt. Währenddessen wurde die eigentlich dem Verkehr gewidmete Fläche von der Stadt Frankfurt mit allerlei Unterhaltungsprogrammen bespielt. Ich frage den Magistrat: Mit wie viel Euro haben diese beiden Sperrungen den städtischen Haushalt belastet? Hierbei bitte die angefallenen Kosten für Personal und Material, Absperr- und Umleitungsmaßnahmen sowie für die erfolgte "Bespielung" des gesperrten Areals durch die Stadt Frankfurt separat aufführen.
Antwort des Magistrats
Für die temporäre Öffnung des nördlichen Mainufers unter Entfall der Verkehrsbeziehungen des motorisierten Individualverkehrs im Zeitraum August 2019 bis August 2020 hat der Magistrat seinerzeit ein Ingenieurbüro mit der Planung, Durchführung und Auswertung beauftragt. Der Auftrag belief sich auf circa 232.000 Euro brutto.
Für die temporäre Umnutzung des Mainkais in den Sommerferien 2022 liegen noch nicht alle Rechnungen vor. Die Kosten insgesamt inklusive der Programmpunkte belaufen sich voraussichtlich auf rund 250.000 Euro brutto.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 13. Oktober 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.