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Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppen: 22.01 Umweltplanung und Umweltservice 22.04 Energie- und Klimaschutz 22.09 Grün- und Freiflächen Mehr Stellen für Frankfurts Grün

Vorlagentyp: ECDUSPDGRÜNE
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Begründung

Produktgruppen: 22.01 Umweltplanung und Umweltservice 22.04 Energie- und Klimaschutz 22.09 Grün- und Freiflächen Mehr Stellen für Frankfurts Grün Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 39 vom 17.02.2017, Haushalt 2017 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2017 - 2020. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 01.06.2017, § 1429, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Im Produktbereich 22, in den Produktgruppen 22.01, 22.04, 22.09, wird mit dem Haushalt 2017 die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Untere Naturschutzbehörde (2 Personalstellen à TVÖD11), Umweltplanung (1 Personalstelle TVÖD13), Energiereferat (1 Personalstelle TVÖD11) und Grünflächen-amt (3 Personalstellen à TVÖD6, 1 Personalstelle TVÖD13) erhöht. Das Personal-budget wird entsprechend angepasst und verstetigt. Begründung: In die Entwicklung Frankfurts als wachsender Stadt ist eine besondere Dynamik gekommen. Mit jedem neuen Baugebiet entstehen neu zu pflegende öffentliche Grünflächen. So haben bereits in den zurückliegenden sechs Jahren die öffentlichen Grünflächen um 80 Hektar zugenommen. Dies entspricht der 20-fachen Fläche des Hafenparks. Der Mehraufwand erfordert nicht nur zusätzliche gärtnerische Pflege und Kontrolle vor Ort, sondern erfordert auch einen Mehraufwand an entsprechendem Grünflächenmanagement. Weiterhin stellt die zunehmende Anzahl der Bauleitverfahren die Behörden - beispielsweise sei hier nur die Untere Naturschutzbehörde genannt - durch die damit verbundenen Beteiligungsverfahren vor noch mehr (Pflicht-)Aufgaben. Bei privaten Investorinnen und Investoren sowie Bauherrinnen und Bauherren steigen zudem der Bedarf und die Nachfrage nach Beratung und Begleitung bei Bauvorhaben, um die städtischen Klimaschutzziele zu erreichen. Somit besteht insbesondere in den Bereichen Grünpflege, Umweltplanung, Natur- und Artenschutz, Klimaschutz sowie Anpassung an den Klimawandel kurzfristig besonderer Handlungsbedarf. Mit der Bereitstellung von acht zusätzlichen Personalstellen wird dieser Notwendigkeit Rechnung getragen.

Inhalt

Etatantrag vom 26.04.2017, E 75

Betreff: Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppen: 22.01 Umweltplanung und Umweltservice 22.04 Energie- und Klimaschutz 22.09 Grün- und Freiflächen Mehr Stellen für Frankfurts Grün Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 39 vom 17.02.2017, Haushalt 2017 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2017 - 2020. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 01.06.2017, § 1429, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Im Produktbereich 22, in den Produktgruppen 22.01, 22.04, 22.09, wird mit dem Haushalt 2017 die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Untere Naturschutzbehörde (2 Personalstellen à TVÖD11), Umweltplanung (1 Personalstelle TVÖD13), Energiereferat (1 Personalstelle TVÖD11) und Grünflächen-amt (3 Personalstellen à TVÖD6, 1 Personalstelle TVÖD13) erhöht. Das Personal-budget wird entsprechend angepasst und verstetigt.

Begründung: In die Entwicklung Frankfurts als wachsender Stadt ist eine besondere Dynamik gekommen. Mit jedem neuen Baugebiet entstehen neu zu pflegende öffentliche Grünflächen. So haben bereits in den zurückliegenden sechs Jahren die öffentlichen Grünflächen um 80 Hektar zugenommen. Dies entspricht der 20-fachen Fläche des Hafenparks. Der Mehraufwand erfordert nicht nur zusätzliche gärtnerische Pflege und Kontrolle vor Ort, sondern erfordert auch einen Mehraufwand an entsprechendem Grünflächenmanagement. Weiterhin stellt die zunehmende Anzahl der Bauleitverfahren die Behörden - beispielsweise sei hier nur die Untere Naturschutzbehörde genannt - durch die damit verbundenen Beteiligungsverfahren vor noch mehr (Pflicht-)Aufgaben. Bei privaten Investorinnen und Investoren sowie Bauherrinnen und Bauherren steigen zudem der Bedarf und die Nachfrage nach Beratung und Begleitung bei Bauvorhaben, um die städtischen Klimaschutzziele zu erreichen. Somit besteht insbesondere in den Bereichen Grünpflege, Umweltplanung, Natur- und Artenschutz, Klimaschutz sowie Anpassung an den Klimawandel kurzfristig besonderer Handlungsbedarf. Mit der Bereitstellung von acht zusätzlichen Personalstellen wird dieser Notwendigkeit Rechnung getragen.Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Umwelt und Sport Versandpaket: 02.05.2017

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 26. April 2017 brachten CDU, SPD, GRÜNE diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 18.05.2017 im Ausschusses für Umwelt und Sport angenommen.

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22 Umwelt

Ausgaben 2025: 368 Mio € · im Antragsjahr 2017 258 Mio € — preisbereinigt +13 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 11 · 18.05.2017
TO I, TOP 11
Angenommen
Der Vorlage E 75 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
AfDFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen AfD, FDP und BFF (= Ablehnung) sowie FRAKTION (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Mitdiskutieren

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