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Produktbereich: 18 Soziales, Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes

Vorlagentyp: EGRÜNESPDFDPVolt
1 SitzungAngenommen

Zusammenfassung

Der Etatantrag sieht vor, 15.000 Euro für die Durchführung von Zukünfte-Exkursionen mit Jugendlichen bereitzustellen. Ziel ist es, die Identifikation der Jugendlichen mit der Stadt und der Demokratie zu stärken und ihre Selbstwirksamkeit zu fördern.

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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

In den Haushaltsplan 2023 werden für das Haushaltsjahr 2023 einmalig zur Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Evaluierung von 10 "Zukünfte-Exkursionen" mit Jugendlichen 15.000 Euro eingestellt, um diese dem gemeinnützigen Verein "Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt e.V." in Frankfurt am Main als zweckgebundene Zuwendung zur Verfügung zu stellen.

Die Plätze für die Exkursionen sollen in Kooperation mit den Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit oder durch die Quartiersmanager*innen unter Einbeziehung lokaler Netzwerke vergeben werden.

Sofern die Mittelverwendung nicht vollständig im laufenden Haushaltsjahr erfolgt, ist ein Budgetübertrag möglich. Eine Verwendung der Mittel für andere Zwecke ist nicht zulässig.

Über die Umsetzung der Etatanträge zum Haushalt berichtet der Magistrat der

Stadtverordnetenversammlung nach Genehmigung des Haushalts 2023 jeweils halbjährlich in einer zusammengefassten Übersicht nach Produktgruppen.

Begründung

Mit diesem Projekt kann Frankfurt eine bewährte Methode der Zukunftsarbeit für sich einsetzen und wichtige neue Impulse für die Stadtentwicklung erhalten. Gleichzeitig wird die Identifikation der jugendlichen Teilnehmenden mit der Stadt und mit der Demokratie gestärkt und ihre individuelle Selbstwirksamkeit gefördert. Das Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt e.V. ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung, die inhaltliche Kompetenz zu Lebensqualität mit partizipativer Methodik verbindet. Das Wissen über die komplexen Voraussetzungen für eine hohe Lebensqualität in Ländern und Städten wird gestärkt, der Dialog und Wissensaustausch an den Schnittstellen von Themen, Disziplinen und Interessen gefördert. So tragen sie zu einer nachhaltigen Verbesserung der Lebensqualität der Menschen bei, zu echtem gesellschaftlichen Fortschritt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 16. Juni 2023 brachten GRÜNE, SPD, FDP, Volt diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 06.07.2023 im Ausschusses für Soziales und Gesundheit angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes

Ausgaben 2025: 1.452 Mio € · im Antragsjahr 2023 1.353 Mio € — preisbereinigt +3 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 19 · 06.07.2023
TO I, TOP 18
Angenommen
Der Vorlage E 62 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltFRAKTIONLinkeÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
CDUAfD
Sonstige:
BFF-BIG (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und FRAKTION gegen CDU (= Prüfung und Berichterstattung) und AfD (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. und ÖkoLinX-ELF (= Annahme) BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung)

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