Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes
Zusammenfassung
Der Antrag sieht vor, jährliche Mittel in Höhe von 21.000 Euro für das Ferienportal "Frankfurt macht Ferien" zur Verfügung zu stellen, um dessen Verstetigung zu gewährleisten. Das überarbeitete Portal unterstützt Familien bei der Suche nach geeigneten Freizeitangeboten während der hessischen Schulferien.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten zu beschließen:
Die benötigten Mittel in Höhe von 21.000,- € für das neukonzipierte Ferienportal "Frankfurt macht Ferien" werden jährlich zusätzlich zur Verstetigung des Projekts in den Haushalt eingestellt.
Begründung
Im März 2023 wurde das vollständig überarbeitete Internet-Portal des Frankfurter Jugendrings "Frankfurt macht Ferien" präsentiert. Das Portal bietet einen breit angelegten Überblick zu Freizeitangeboten in den hessischen Schulferien und an Feiertagen, von mehrtägigen Freizeiten im In- und Ausland über Erlebniswochen bis hin zu Tagesangeboten und Ferienspielen. Das Portal ermöglicht es Familien, Kindern, Jugendlichen und Fachkräften, passende Ferienangebote zu finden. Die Website ist barrierearm, hat eine Umschaltfunktion für Einfache Sprache und legt großen Wert auf eine kontinuierliche Steigerung der dort veröffentlichten inklusiven Angebote. Seit 2020 ist die Projektgruppe mit Mitgliedern des Frankfurter Jugendrings, des Jugend- und Sozialamtes und dem Frankfurter Kinderbüro mit der Neugestaltung des Portals "Frankfurt macht Ferien" beschäftigt. Die Projektgruppe hat das ursprüngliche Ferienangebot erweitert: mehr Anbieter:innen, ebenso Informationen von Tagesveranstaltungen und anderen kürzeren Aktivitäten. Es wurde mit dem alten Design des Portals (technisch und grafisch) gearbeitet. Es wurde eine Minijobstelle eingerichtet, die die Homepage betreut. In mehreren Beteiligungsverfahren wurden Kinder, Jugendliche, Eltern und Fachkräfte einbezogen, um das Portal optimal an die verschiedenen Bedürfnisse anzupassen. Alle in Frankfurt anerkannten Träger der freien Jugendhilfe nach SGB VIII § 75 können Angebote einstellen. Andere Anbieter:innen für Ferien- und Freizeitaktivitäten werden zugelassen, wenn sie nicht kommerziell sind und in Frankfurt am Main arbeiten. Außerdem müssen sie ein Kinder- bzw. Jugendschutzkonzept vorweisen können. Flankiert wird das Portal durch Fortbildungsangebote zum Thema Kinderschutz (JSA) und zu Inklusion bei Ferienangeboten (FJR mit "Gemeinsam Leben e. V."). Die Website wird weiterhin vom FJR betrieben, eine beratende Begleitgruppe wird installiert, bestehend aus dem JSA sowie Vetreter:innen freier Träger in Frankfurt. Der Betrieb und die Pflege des Portals wurden bisher aus Restmitteln des JSA finanziert. Um das Projekt verstetigen zu können, benötigt der FJR zusätzlich eine Summe von 21.000 Euro jährlich. Die Summe schlüsselt sich auf in - Personalmittel: Mini-Job, Honorare Bildungsprogramm, Dienstleister Betrieb Homepage: 11.800 € und - Sachmittel: Plakate, Postkarten, Versand, Plakatierung in U-Bahnen, Give-aways: 9.200 €.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
Der Weg dieser Vorlage
Am 9. Februar 2024 brachte fraktionsunabhängig diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 27.06.2024 im Ausschusses für Soziales und Gesundheit angenommen.
18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes
Ausgaben 2025: 1.452 Mio € · im Antragsjahr 2024 1.426 Mio € — preisbereinigt +0 % bis heute
Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= Prüfung und Berichterstattung), Linke (= Annahme ohne Zusatz) sowie AfD (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung) FRAKTION (= Annahme ohne Zusatz)