Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Produktbereich: 36 Wirtschaftsförderung Produktgruppe: 36.01 Wirtschaftsförderung Stadtteilaktivitäten von Gewerbe und Einzelhandel fördern

Vorlagentyp: ECDU
1 SitzungAbgelehnt

Zusammenfassung

Der Etatantrag sieht eine Erhöhung der Haushaltsposition "Förderung der Wirtschaft" vor, um gezielte Stadtteilaktivitäten zu unterstützen. Dies ist notwendig, um den Druck auf lokale Gewerbebetriebe zu mindern und die Aufenthaltsqualität in den Stadtteilen zu verbessern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Die Haushaltsposition "Förderung der Wirtschaft" wird für gezielte Stadtteilaktivitäten zugunsten des örtlichen Gewerbes wieder mit Mitteln hinterlegt. Sie wird

20242025
von0 €von0 €
um100.000 €um250.000 €
auf100.000 €auf250.000 €

erhöht. Die Deckung geht zu Lasten der Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen (Kontengruppe 60, 61, 67-69). Über die Ausführung dieses Beschlusses ist der Stadtverordnetenversammlung binnen sechs Monaten zu berichten.

Begründung

Die Haushaltsposition "Förderung der Wirtschaft" diente bis 2023 als Budget für rein städtische Projektmittel zur Unterstützung gezielter Stadtteilaktivitäten, vor allem für die Verbesserung der Aufenthaltsqualität und zur Unterstützung profilschärfender Aktionen der Gewerbetreibenden in den Einzelhandelslagen der Stadtteile. Aber auch kleinere Beträge für Landwirtschaft und Handwerk konnten aus diesem Budget zugewendet werden. Viele Gewerbebetriebe und Geschäfte in Frankfurter Stadtteilen stehen unter großem Konkurrenz- und Kostendruck, etwa durch Einkaufszentren und Online-Handel. Um die Stadtteilzentren als lebendige Orte der Begegnung zu fördern, sind Zuschüsse nützlich, die für gezielte profilschärfende Aktionen verwendet werden können, zum Beispiel für das Anbringen von Weihnachtsschmuck auf Hauptgeschäftsstraßen. Es ist nicht hinzunehmen, dass das zuständige Dezernat mit einem pauschalen Verfügungsbudget für Zuschüsse zugunsten der Wirtschaft plant, ohne transparent zu machen, in welcher Form und in welchem Umfang künftig Stadtteilaktionen für den Einzelhandel sowie Veranstaltungen der Landwirtschaft und des Handwerks weiter unterstützt werden sollen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 15. Mai 2024 brachte CDU diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 25.06.2024 im Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

36.01 Wirtschaftsförderung

Ausgaben 2025: 35 Mio € · im Antragsjahr 2024 49 Mio € — preisbereinigt -29 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen
Sitzung 28 · 25.06.2024
TO I, TOP 46
Abgelehnt
Die Vorlage E 343 wird im Rahmen der Vorlagen E 242 bis 247 abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, Linke und AfD (= Annahme), ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Ablehnung ohne Zusatz) sowie BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung