Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Produktbereich: 11 Ordnung und Sicherheit Produktgruppe: 11.04 Ordnung und Sicherheit Personal für Lebensmittelkontrollen aufstocken

Vorlagentyp: EAfD
1 SitzungAbgelehnt

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Sicherheit verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird beauftragt, den Personalbestand des Ordnungsamtes im Bereich Lebensmittelkontrollen in diesem Jahr von 12,84 Vollzeitäquivalente in der Lebensmittelüberwachung auf möglichst 15,00 Vollzeitäquivalente durch Stellenneuschaffungen aufzustocken .

Die finanziellen Mittel hierfür werden durch entsprechende Umschichtungen im Produkthaushalt akquiriert.

Begründung

Im Magistratsbericht B168/2023 auf die Anfrage A190/2023 ist u.a. zu lesen, dass sich der Trend zu einer "Verschlechterung der Hygiene in den Betrieben" im Jahre 2022 tendenziell fortgesetzt hat. Außerdem ist dort in der Beantwortung der Fragen folgendes zu lesen: - "Zu Frage 7: Ja, es bestehen leider immer noch deutliche Defizite aufgrund des Personalmangels." - "Zu Frage 9: Eine Personalaufstockung ist in Bezug auf die Erfüllung von Handlungsvorgaben des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz aber auch in Bezug auf die Gewährleistung eines hohen Maßes an Verbraucherschutz in Frankfurter Lebensmittelbetrieben unerlässlich." - "Zu Frage 11: Als Lösung kommen Stellenneuschaffungen in Betracht." Da laut dem genannten Bericht außerdem sowohl die Zahl der Schließungen als auch Teilschließungen von Gaststätten und Imbissbetrieben infolge von Lebensmittelkontrollen stark gestiegen ist, erscheint eine Neuschaffung von Stellen in diesem Bereich unausweichlich und dringend geboten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 15. Juni 2023 brachte AfD diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 17.07.2023 im Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

11.04 Ordnung und Sicherheit

Ausgaben 2025: 58 Mio € · im Antragsjahr 2023 62 Mio € — preisbereinigt -11 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 19 · 17.07.2023
TO I, TOP 38
Abgelehnt
Die Vorlage E 339 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeVoltFRAKTIONÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
AfDBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE. und Volt gegen AfD und BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung