Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Produktbereich: 17 Wohnen Produktgruppe: 17.01 Wohnen

Vorlagentyp: ECDU
1 SitzungAbgelehnt

Zusammenfassung

Der Antrag sieht eine Reduzierung der Mittel für den Verein "Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V." vor, um die Haushaltslage zu berücksichtigen. Dies geschieht im Kontext eines hochdefizitären Haushalts, um eine angemessene Verteilung der Zuschüsse zu gewährleisten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Sport, Freizeit und Bäder verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Die Mittel für den Verein "Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V." in der Produktgruppe 17.01 werden für

2024 2025 von 261.000 € 261.000 € um 111.000 € 111.000 € auf 150.000 € 150.000 €

reduziert.

Begründung

In Zeiten eines hochdefizitären Haushalts muss sich die Erhöhung der Zuschüsse für Vereine im angemessenen Rahmen halten. Eine Steigerung des Zuschusses um mehr als 150% sind eine massive und nicht zu rechtfertigende Ungleichbehandlung der Vereine untereinander. Die Mittel des Liegenschaftsfonds zur Förderung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten betragen 2024 noch 1,4 Mio. € und ab 2025 0 EUR. Eine Erhöhung des Zuschusses für das Netzwerk erscheint daher nicht sinnvoll.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 15. Mai 2024 brachte CDU diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 02.07.2024 im Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

17.01 Wohnen

Ausgaben 2025: 30 Mio € · im Antragsjahr 2024 29 Mio € — preisbereinigt +1 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 28 · 02.07.2024
TO I, TOP 27
Abgelehnt
Die Vorlage E 282 wird im Rahmen der Vorlage E 69 abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeÖkoLinX-ELFBFF-BIGAfD
Sonstige:
FRAKTION (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= Annahme), Linke und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung ohne Zusatz) sowie BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD (= Annahme) FRAKTION (= Prüfung und Berichterstattung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung