Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Förderung für das Archiv Frau und Musik

Vorlagentyp: EFRANKFURTER
2 SitzungenAbgelehnt

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Kultur verfolgen

Begründung

und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Förderung für das Archiv Frau und Musik Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 39 vom 17.02.2017, Haushalt 2017 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2017 - 2020. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 01.06.2017, § 1429, dokumentiert. Das "Archiv Frau und Musik" mit Sitz in Frankfurt-Niederrad verfügt über die größte Sammlung der Werke historischer Komponistinnen weltweit und ist fester Bestandteil der Frankfurter Kultur-landschaft. Seit der Gründung 1979 wurden über 25.000 Medieneinheiten sowie 40 Kompo-nistinnen-Nachlässe akquiriert und katalogisiert. Die multimediale Sammlung enthält neben originalen handschriftlichen Noten von Komponistinnen, Bücher, Audios, Videos, Fotos, Plakate, Zeitschriften, Privatdrucke und Schriftgut mit Schwerpunkt auf dem musikalischen Wirken von Frauen seit dem Mittelalter. Bis 2013 wurde das Archiv zu gleichen Teilen von der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen mit je 53.400 Euro gefördert. Im Haushalt 2014 hat die Regierung aus CDU und Grüne den städtischen Teil der Förderung gestrichen. Dadurch kann die Arbeit des Archivs nur noch eingeschränkt wahrgenommen werden. Um die Zukunft des Archivs zu sichern - v.a. die Fortsetzung der Sammel- und Katalogi-sierungstätigkeit - sowie ein erstes Digitalisierungsprojektes zu ermöglichen, mit dem Inhalte breiter verfügbar gemacht werden sollen, muss diese Fehlentscheidung korrigiert werden. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Das Archiv Frau und Musik e.V. wird mit 53.400 Euro jährlich gefördert.

Inhalt

Etatantrag vom 26.03.2017, E 263

Betreff: Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Förderung für das Archiv Frau und Musik Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 39 vom 17.02.2017, Haushalt 2017 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2017 - 2020. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 01.06.2017, § 1429, dokumentiert. Das "Archiv Frau und Musik" mit Sitz in Frankfurt-Niederrad verfügt über die größte Sammlung der Werke historischer Komponistinnen weltweit und ist fester Bestandteil der Frankfurter Kultur-landschaft. Seit der Gründung 1979 wurden über 25.000 Medieneinheiten sowie 40 Kompo-nistinnen-Nachlässe akquiriert und katalogisiert. Die multimediale Sammlung enthält neben originalen handschriftlichen Noten von Komponistinnen, Bücher, Audios, Videos, Fotos, Plakate, Zeitschriften, Privatdrucke und Schriftgut mit Schwerpunkt auf dem musikalischen Wirken von Frauen seit dem Mittelalter. Bis 2013 wurde das Archiv zu gleichen Teilen von der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen mit je 53.400 Euro gefördert. Im Haushalt 2014 hat die Regierung aus CDU und Grüne den städtischen Teil der Förderung gestrichen. Dadurch kann die Arbeit des Archivs nur noch eingeschränkt wahrgenommen werden. Um die Zukunft des Archivs zu sichern - v.a. die Fortsetzung der Sammel- und Katalogi-sierungstätigkeit - sowie ein erstes Digitalisierungsprojektes zu ermöglichen, mit dem Inhalte breiter verfügbar gemacht werden sollen, muss diese Fehlentscheidung korrigiert werden. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Das Archiv Frau und Musik e.V. wird mit 53.400 Euro jährlich gefördert.Zuständige Ausschüsse: Kultur- und Freizeitausschuss Beratung im Ortsbeirat: 5 Versandpaket: 02.05.2017

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 26. März 2017 brachte FRANKFURTER diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 19.05.2017 im OBR 5 abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte

Ausgaben 2025: 91 Mio € · im Antragsjahr 2017 72 Mio € — preisbereinigt +0 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf2 Beratungen
Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 11 · 18.05.2017
TO I, TOP 39
Abgelehnt
Die Vorlage E 263 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDBFF
Ablehnung:
LinkeFRAKTIONFrankfurterFDPÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD und BFF gegen LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme) sowie FDP (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

OBR 5
Sitzung 12 · 19.05.2017
TO I, TOP 65
Abgelehnt
Die Vorlage E 263 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDP
Ablehnung:
SPDLinkeBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und BFF (= Annahme)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung