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Sicherheit rund um die Uhr - Zusätzliche Stellen für die Stadtpolizei

Vorlagentyp: ECDU
1 SitzungAbgelehnt

Zusammenfassung

Der Antrag sieht die Aufstockung der Task-Force-Sicherheit um zehn Stellen vor, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Frankfurt zu gewährleisten. Dies ist notwendig, um den Anforderungen an die Erreichbarkeit und Präsenz der Stadtpolizei, insbesondere in den Nachtstunden, gerecht zu werden.

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Thema Sicherheit verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

  1. Die Task-Force-Sicherheit wird um zehn Stellen aufgestockt.
  2. Zum Ausgleich werden zehn Stellen aus der Stellenreserve zur Stadtpolizei verlagert. Dafür werden in der Produktgruppe 11.04. die Mittel für Personalaufwendungen um

2024 2025 100.000 € 500.000 €

erhöht. Über die Ausführung dieses Beschlusses ist der Stadtverordnetenversammlung binnen zwölf Monaten zu berichten.

Begründung

Die Frankfurter Stadtpolizei leistet einen elementaren Beitrag für die Sicherheit der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger. Sie ist fester Ansprechpartner für die Bevölkerung und mit den gefahrenabwehrrechtlichen Aufgaben im gesamten Stadtgebiet betraut. Um den umfangreichen Aufgaben und dem Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung gerecht zu werden, ist eine umfassende Erreichbarkeit und sichtbare Präsenz auch in den Nachtstunden zwingend nötig. Die hierfür zuständige Task-Force-Sicherheit ist mit den Aufgaben der entsprechenden regionalen Dienstgruppen der Stadtpolizei betraut. Außerdem nimmt die Task-Force-Sicherheit alle gefahrenabwehrrechtlichen und stadtpolizeilichen Vollzugsaufgaben wahr und somit auch die der zivilen Dienstgruppen außerhalb der Regeldienstzeiten. Um all diesen Aufgaben nachkommen zu können, bedarf es einer umfassenden personellen Ausstattung. Häufig berichten jedoch Bürgerinnen und Bürger, dass sie nach einem Anruf bei der Stadtpolizei in den Nachtstunden lange auf das Eintreffen der Beamtinnen und Beamten warten müssen oder diese aufgrund der mangelhaften personellen Ausstattung gar nicht kommen können. Dieser Zustand ist so nicht hinnehmbar. Insbesondere in den Nachtstunden kommt es im Stadtgebiet regelmäßig zu Konfliktsituationen, bei denen ein schnelles und effizientes Einschreiten der Stadtpolizei von Nöten ist. In einer Großstadt wie Frankfurt muss sichergestellt sein, dass in enger Zusammenarbeit mit der Polizei Sicherheit und Ordnung auch in den Nachtstunden gewährleistet werden. Die Menschen benötigen eine Stadtpolizei, die rund um die Uhr für Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung sorgt, sowohl im Innenstadtbereich als auch in den einzelnen Stadtteilen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 15. Mai 2024 brachte CDU diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 08.07.2024 im Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

11.04 Ordnung und Sicherheit

Ausgaben 2025: 58 Mio € · im Antragsjahr 2024 63 Mio € — preisbereinigt -9 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 28 · 08.07.2024
TO I, TOP 31
Abgelehnt
Die Vorlage E 260 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
CDUBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU und BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Ablehnung)

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