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Produktbereich: 11 Ordnung und Sicherheit Produktgruppe: 11.04 Ordnung und Sicherheit

Vorlagentyp: ECDU
3 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, die Mitarbeiter/-innen der Ausländerbehörde zu entlasten und die Servicequalität zu verbessern. Dies soll durch verschiedene Maßnahmen wie die Verbesserung des digitalen Informationsangebots und die Einführung einer telefonischen Fastline erreicht werden. Das erwartete Ergebnis ist eine effizientere Bearbeitung von Anfragen und eine bessere Erreichbarkeit der Behörde.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Status nicht sicher bestimmbar

Diese Vorlage stammt aus der vorherigen Wahlperiode. Aus den vorhandenen Daten lässt sich nicht zuverlässig erkennen, ob der für § 21 maßgebliche Beschluss schon vorlag.Warum?

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

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Thema Sicherheit verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird beauftragt, umgehend ein Konzept für die Entlastung der Mitarbeiter/-innen der Ausländerbehörde und die Verbesserung der Servicequalität zu entwickeln und umzusetzen. Folgende Maßnahmen werden in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Ämtern prioritär umgesetzt:

  1. Sofortige Verbesserung des digitalen Informationsangebots der Ausländerbehörde (z.B. nach dem Modell der Stadt Hamburg: https://www.hamburg.com/welcome/forms/), um die Anzahl an notwendigen Vorsprachen und den Druck auf die Mitarbeiter/-innen der Ausländerbehörde zu verringern. Unter anderem sind professionell übersetzte, mehrsprachige Ausfüllhilfen für wichtige Formulare sowie mehrsprachige, leicht auffindbare und verständliche Informationen zu Abläufen, mitzubringenden Nachweisen, Checklisten und FAQs (zumindest in Englisch) bereitzustellen;
  2. Einrichtung einer telefonischen "Fastline" für besonders dringliche Fälle, in denen unmittelbar der Verlust der Aufenthalts- oder Arbeitserlaubnis droht und Sicherstellung einer priorisierten Abarbeitung dieser Fälle;
  3. Durchführung von Digitalisierungsmaßnahmen zur Entlastung der Mitarbeiter/ -innen der Ausländerbehörde, zum Beispiel durch die Einführung eines Mailingsystems und Organisationstools, das Anfragen eines Antragsstellers automatisch bündelt und diesem über ein Ampelsystem eine automatisierte Rückmeldung zum Bearbeitungsstand gibt; 4, Schaffung von Anreizen für Neubewerber/-innen, zum Beispiel über anlassbezogene Stellenzulagen, die Flexibilisierung von Arbeitszeitmodellen (z.B. mobiles Arbeiten, sofern dies der Arbeitsplatz ermöglicht), Fortbildungen und Zusatzqualifikationen (z.B. die Förderung des Fremdsprachenerwerbs) etc. Für die Erweiterung des Informationsangebots, Digitalisierungsmaßnahmen sowie Fortbildungen und anlassbezogene Stellenzulagen für die Mitarbeiter/-innen der Ausländerbehörde wird in der Produktgruppe 11.04 "Ordnung und Sicherheit" für die Ausländerbehörde aus vorhandenen Mitteln ein Projektbudget von 150.000 € zur Verfügung gestellt. Sollten Zusatzangebote (wie die Programmierung eines Organisationstools) nicht im Rahmen derzeitig verfügbarer Personalressourcen umsetzbar sein, können diese auch extern beauftragt werden. Sofern die Mittelverwendung nicht vollständig im Haushaltsjahr 2023 erfolgt, ist ein Budgetübertrag möglich. Eine Verwendung der Mittel für andere Zwecke ist nicht zulässig. Über die Ausführung dieses Beschlusses ist der Stadtverordnetenversammlung binnen sechs Monaten zu berichten.

Begründung

Die Probleme der Ausländerbehörde sind seit langer Zeit bekannt. Die unter dem ehemaligen Sicherheitsdezernenten Markus Frank eingeleiteten Strukturreformen haben bereits zu einem verbesserten Terminsystem, einer Verringerung der Warteschlangen, der Bildung von Themenschwerpunkten und spezialisierten Serviceteams innerhalb der Ausländerbehörde sowie effizienteren Abläufen geführt. Auch die aktuelle Dezernentin, Annette Rinn, hat Maßnahmen für eine schnellere Abarbeitung des hohen Mailaufkommens und eine verbesserte Erreichbarkeit eingeleitet. Dies waren wichtige Schritte, die jedoch angesichts der weiterhin steigenden Arbeitsbelastung für die Mitarbeiter/-innen der Ausländerbehörde infolge des Ukrainekriegs und des sich zuspitzenden Personalmangels nicht ausreichen. Es müssen darüber hinaus strukturelle Verbesserungen erzielt werden, um Effizienz und Arbeitsabläufe der Behörde sowie die Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter/-innen zu verbessern. Von einer funktionierenden Ausländerbehörde hängt die berufliche und persönliche Zukunft zahlreicher Menschen ab. Dies ist auch für die Gewinnung von Fachkräften für die Stadt Frankfurt unabdingbar.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 13. Mai 2023 brachte CDU diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

11.04 Ordnung und Sicherheit

Ausgaben 2025: 58 Mio € · im Antragsjahr 2023 62 Mio € — preisbereinigt -11 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 1
Sitzung 22 · 04.07.2023
TO I, TOP 80
Zur Kenntnis
Die Vorlage E 175 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUFDPLinkeDie Partei
Ablehnung:
SPD
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, FDP, LINKE., û–koLinX-ARL und Die Partei gegen GRûœNE und SPD (= Zurû¥ckweisung)

Ausschusses fû¥r DiversitûÊt, Zusammenhalt, Beteiligung und Europa
Sitzung 19 · 13.07.2023
TO I, TOP 28
Beraten
Abstimmung: GRûœNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE., AfD und FRAKTION (= Annahme) sowie BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage E 363) Sonstige Voten/Protokollerklärung: û–koLinX-ELF (= Prû¥fung und Berichterstattung)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDFRAKTIONBFF-BIG
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: GRûœNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE., AfD und FRAKTION (= Annahme) sowie BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage E 363) Sonstige Voten/Protokollerklärung: û–koLinX-ELF (= Prû¥fung und Berichterstattung)

Ausschusses fû¥r Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 19 · 17.07.2023
TO I, TOP 28
Beraten
Abstimmung: GRûœNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE. und AfD (= Annahme) sowie BFF-BIG (= Annahme im Rahmen E 363) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und û–koLinX-ELF (= Annahme)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDBFF-BIG
Sonstige:
FRAKTION (Annahme)
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: GRûœNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE. und AfD (= Annahme) sowie BFF-BIG (= Annahme im Rahmen E 363) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und û–koLinX-ELF (= Annahme)

Mitdiskutieren

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