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Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte

Vorlagentyp: EGRÜNESPDFDPVolt
1 SitzungAngenommen

Zusammenfassung

Der Etatantrag sieht eine Erhöhung der Förderung für das Künstler*innenkollektiv im saasfee*pavillon um 30.000 Euro auf insgesamt 65.000 Euro vor. Dies soll die kulturelle Vielfalt in Frankfurt stärken und jungen Künstler*innen einen Raum zur Entfaltung bieten.

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Thema Kultur verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Für Förderung des Künstler*innenkollektivs im saasfee*pavillon werden in den Haushaltsplan 2024/25 für das Haushaltsjahr 2024 30.000 Euro mehr eingestellt und die Summe auf insgesamt 65.000 Euro erhöht und für das Haushaltsjahr 2025 wird die Fördersumme ebenso um 30.000 Euro auf 65.000 Euro erhöht und in den Haushalt eingestellt.

Sofern die Mittelverwendung nicht vollständig in den Haushaltsjahren 2024/2025 erfolgt, ist ein Budgetübertrag möglich. Eine Verwendung der Mittel für andere Zwecke ist nicht zulässig.

Über die Ausführung der Etatanträge zum Haushalt berichtet der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung nach Genehmigung des Haushalts 2024/2025 regelmäßig halbjährlich in einer zusammengefassten Übersicht.

Begründung

Im saasfee*pavillon hat das seit den 90er Jahren aktive "Künstler*innenkollektiv" eine vielfältige Kulturszene aufgebaut. Sie bieten vielen jungen Künstler*innen in der Übergangszeit von den Hochschulen zu Eigenständigkeit einen Ort ihre Kunst der Stadt Frankfurt zu präsentieren. Dies geschieht seit Jahren mit wachsendem Erfolg in den unterschiedlichsten Formaten. So erschaffen sie eine lebendige Kulturszene, bieten jungen Künstler*innen einen gesunden Rahmen zur Entfaltung ihres Schaffens und der Stadt Frankfurt einen Reichtum an Erlebnissen. Dieses Angebot gilt es mehr zu unterstützen, da dies Art die jungen Künstler*innen in Frankfurt zu halten vermag.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 6. Juni 2024 brachten GRÜNE, SPD, FDP, Volt diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 04.07.2024 im Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte

Ausgaben 2025: 91 Mio € · im Antragsjahr 2024 87 Mio € — preisbereinigt +2 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
Sitzung 28 · 04.07.2024
TO I, TOP 45
Angenommen
Der Vorlage E 170 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
CDUBFF-BIGAfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke und Volt gegen CDU (= Prüfung und Berichterstattung) sowie BFF-BIG (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD (= Ablehnung) ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Annahme)

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