Produktbereich: 10 Wahlen und übergeordnete Angelegenheiten Produktgruppe: 10.04 Gleichberechtigung für Bürgerinnen
Zusammenfassung
Der Etatantrag sieht vor, 50.000 € zusätzlich für innovative Projekte des Frauenreferates im Haushaltsplan 2023 bereitzustellen. Dies ist notwendig, um auf unvorhersehbare Ereignisse und Bedarfe flexibel reagieren zu können. Die Erhöhung des Budgets auf insgesamt 216.000 € soll die Umsetzung feministischer Projekte in Frankfurt unterstützen.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
In den Haushaltsplan 2023 werden 50.000 € zusätzlich für innovative Projekte des Frauenreferates eingestellt und das Budget von bislang 166.000 € um diese 50.000 € auf dann insgesamt 216.000 € erhöht. Aus den Fördermitteln werden ausschließlich feministische frauenspezifische Projekte mit Frankfurtbezug gefördert.
Die Beträge werden dem Haushalt zugesetzt. Sofern die Mittelverwendung nicht vollständig im laufenden Haushaltsjahr erfolgt, ist ein Budgetübertrag möglich. Eine Verwendung der Mittel für andere Zwecke ist nicht zulässig.
Über die Ausführung der Etatanträge zum Haushalt berichtet der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung nach Genehmigung des Haushalts 2023 regelmäßig halbjährlich in einer zusammengefassten Übersicht.
Begründung
Das Frauenreferat muss angesichts seiner komplexen Aufgaben die Möglichkeit haben, auf nicht planbare, unvorhersehbare Ereignisse, Bedarfe, Problemlagen oder Fragestellungen flexibel und rasch reagieren und auch etwas höhere Beträge für Kampagnen, Großveranstaltungen, kurzfristige Projekte, erforderliche Recherchen und Forschungsprojekte, für Honorarkräfte oder Dienstleister einsetzen zu können. Ein Großteil der bisherigen Mittel für Innovative Projekte ist bereits seit längerem gebunden für die Umsetzung kleiner ganzjähriger Projekte, die aufgrund begrenzter Haushaltsmittel nicht verstetigt werden konnten und deshalb regelmäßig aus dem bereits vorhandenen "Innovationstopf" gefördert werden. Das Frauenreferat benötigt nun dringend zusätzliche freie Mittel, um auf unvorhersehbare Ereignisse und Notwendigkeiten wieder flexibel reagieren zu können.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
Der Weg dieser Vorlage
Am 16. Juni 2023 brachten GRÜNE, SPD, FDP, Volt diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 04.07.2023 im Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen angenommen.
10.04 Gleichberechtigung für Bürgerinnen
Ausgaben 2025: 6 Mio € · im Antragsjahr 2023 5 Mio € — preisbereinigt +16 % bis heute
Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., Volt, FRAKTION und ÖkoLinX-ELF gegen CDU (= Prüfung und Berichterstattung) sowie AfD und BFF-BIG (= Ablehnung)