Produktbereich: 30 Büro OB/Betreuung der Gremien Produktgruppe: 30.02 Stadtverordnetenversammlung/Ortsbeiräte Mit gutem Beispiel vorangehen: Einsparung bei der…
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Produktbereich: 30 Büro OB/Betreuung der Gremien Produktgruppe: 30.02 Stadtverordnetenversammlung/Ortsbeiräte Mit gutem Beispiel vorangehen: Einsparung bei der Stadtverordnetenversammlung
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Büro OB/Betreuung der Gremien Produktgruppe: 30.02 Stadtverordnetenversammlung/Ortsbeiräte Mit gutem Beispiel vorangehen: Einsparung bei der Stadtverordnetenversammlung Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 199 vom 02.11.2018, Entwurf Haushalt 2019 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2019 - 2022. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 28.02.2019, § 3734, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Magistrat wird aufgefordert, die freien Eintrittsmöglichkeiten, die alle Stadtverordneten für die Eisporthalle, den Palmengarten sowie den Zoo erhalten, ersatzlos zu streichen.
- Des Weiteren wird der Magistrat aufgefordert, für das Parken in der Tiefgarage des Parkhauses Dom Römer, eine Kostenbeteiligung in Form einer monatlichen Pauschale bei den jeweiligen Nutzern einzufordern. Der Erwerb eines Parkausweises soll jedem Stadtverordneten freigestellt sein.
- Darüber hinaus wird der Magistrat aufgefordert, das kostenfreie RMV-Ticket für Mandatsträger der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung aufzuheben und stattdessen allen Stadtverordneten die Nutzung eines Jobtickets zu ermöglichen.
- a)Das Jobticket soll zu den gleichen Konditionen zur Verfügung gestellt werden, wie sie städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten.
- b)Die Beantragung eines solchen Jobtickets soll den Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern ebenfalls frei stehen.
- Der Magistrat wird zudem aufgefordert, weitere Begünstigungen, die alle Stadtverordneten aufgrund ihres Mandates erhalten, in einer übersichtlichen Kostenaufstellung offenzulegen.
- Ferner wird für die kommende Wahlperiode folgende Schritte, die zu einer weiteren Haushaltskonsolidierung beitragen sollen, beantragt:
- a)Die Anzahl der parlamentarischen Ausschüsse soll durch Zusammenlegung, um zwei Ausschüsse reduziert werden.
- b)Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt wird auf 81 Mitglieder reduziert.
- c)Der hauptamtliche Magistrat der Stadt Frankfurt wird um eine Dezernentenstelle gemindert und somit auf neun Stellen verkleinert. Begründung: Aufgrund der großen Herausforderungen, vor denen die Stadt Frankfurt steht, ist ein hohes Maß an Haushaltsdisziplin geboten. An dieser Stelle sind alle Stadtverordneten dazu aufgefordert mit gutem Beispiel voranzugehen und entsprechende Einsparungen bei der Stadtverordnetenversammlung vorzunehmen.
Inhalt
Etatantrag vom 24.01.2019, E 168
Betreff: Produktbereich: 30 Büro OB/Betreuung der Gremien Produktgruppe: 30.02 Stadtverordnetenversammlung/Ortsbeiräte Mit gutem Beispiel vorangehen: Einsparung bei der Stadtverordnetenversammlung Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 199 vom 02.11.2018, Entwurf Haushalt 2019 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2019 - 2022. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 28.02.2019, § 3734, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Magistrat wird aufgefordert, die freien Eintrittsmöglichkeiten, die alle Stadtverordneten für die Eisporthalle, den Palmengarten sowie den Zoo erhalten, ersatzlos zu streichen.
- Des Weiteren wird der Magistrat aufgefordert, für das Parken in der Tiefgarage des Parkhauses Dom Römer, eine Kostenbeteiligung in Form einer monatlichen Pauschale bei den jeweiligen Nutzern einzufordern. Der Erwerb eines Parkausweises soll jedem Stadtverordneten freigestellt sein.
- Darüber hinaus wird der Magistrat aufgefordert, das kostenfreie RMV-Ticket für Mandatsträger der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung aufzuheben und stattdessen allen Stadtverordneten die Nutzung eines Jobtickets zu ermöglichen.
- a)Das Jobticket soll zu den gleichen Konditionen zur Verfügung gestellt werden, wie sie städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten.
- b)Die Beantragung eines solchen Jobtickets soll den Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern ebenfalls frei stehen.
- Der Magistrat wird zudem aufgefordert, weitere Begünstigungen, die alle Stadtverordneten aufgrund ihres Mandates erhalten, in einer übersichtlichen Kostenaufstellung offenzulegen.
- Ferner wird für die kommende Wahlperiode folgende Schritte, die zu einer weiteren Haushaltskonsolidierung beitragen sollen, beantragt:
- a)Die Anzahl der parlamentarischen Ausschüsse soll durch Zusammenlegung, um zwei Ausschüsse reduziert werden.
- b)Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt wird auf 81 Mitglieder reduziert.
- c)Der hauptamtliche Magistrat der Stadt Frankfurt wird um eine Dezernentenstelle gemindert und somit auf neun Stellen verkleinert. Begründung: Aufgrund der großen Herausforderungen, vor denen die Stadt Frankfurt steht, ist ein hohes Maß an Haushaltsdisziplin geboten. An dieser Stelle sind alle Stadtverordneten dazu aufgefordert mit gutem Beispiel voranzugehen und entsprechende Einsparungen bei der Stadtverordnetenversammlung vorzunehmen.Zuständige Ausschüsse: Ältestenausschuss Versandpaket: 28.01.2019
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. Januar 2019 brachte FDP diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 28.02.2019 im Ältestenausschusses abgelehnt.
30.02 Stadtverordnetenversammlung/Ortsbeiräte
Ausgaben 2025: 12 Mio € · im Antragsjahr 2019 9 Mio € — preisbereinigt +3 % bis heute
Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen FDP (= Annahme); AfD (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Ziff. 1., 2. und 4. Annahme, Ziff. 3. und 5. Ablehnung)