Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Förderung der Frankfurter Filmfestivals
Zusammenfassung
Der Etatantrag sieht eine Erhöhung des Fördertopfes für visuelle Medienarbeit um jeweils 120.000 Euro in den Haushaltsjahren 2024 und 2025 vor. Dies soll die Unterstützung der Frankfurter Filmfestivals und weiterer filmischer Programme gewährleisten und die erfolgreiche Kulturpolitik der Stadt fortsetzen.
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Thema Kultur verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Für die Erhöhung des Fördertopfes "Visuelle Medienarbeit" werden in den Haushaltsplan 2024/25 in das Haushaltsjahr 2024 120.000 Euro und in das Haushaltsjahr 2025 120.000 Euro zusätzlich eingestellt. Somit erhöht sich der Haushaltsansatz in diesen beiden Jahren von jeweils 250.000 Euro auf 370.000 Euro.
Die Fördermittel stehen zur finanziellen Unterstützung der Frankfurter Filmfestivals und weiterer Programme im Bereich Film bereit.
Sofern die Mittelverwendung nicht vollständig in den Haushaltsjahren 2024/2025 erfolgt, ist ein Budgetübertrag möglich. Eine Verwendung der Mittel für andere Zwecke ist nicht zulässig.
Über die Ausführung der Etatanträge zum Haushalt berichtet der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung nach Genehmigung des Haushalts 2024/2025 regelmäßig halbjährlich in einer zusammengefassten Übersicht.
Begründung
Frankfurt hat mit derzeit 22 in der Stadt ansässigen Film- und Medienfestivals sowie vielen weiteren filmischen Veranstaltungsformaten sowie seinen Filminstitutionen Filmhaus und DFF eine äußerst vielseitige Filmlandschaft zu bieten. Mit der Bereitstellung von zusätzlichen Mitteln für die Jahre 2024 und 2025 unterstützt die Stadtverordnetenversammlung den Erhalt dieser gewachsenen Strukturen. Darüber hinaus ermöglichen die zusätzlichen Fördermittel die Umsetzung neuer Formate und ausgewählter Sonderveranstaltungen im Bereich Film und setzen damit die erfolgreiche Kulturpolitik der vergangenen Jahre fort.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
Der Weg dieser Vorlage
Am 6. Juni 2024 brachten GRÜNE, SPD, FDP, Volt diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 04.07.2024 im Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport angenommen.
21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte
Ausgaben 2025: 91 Mio € · im Antragsjahr 2024 87 Mio € — preisbereinigt +2 % bis heute
Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke und Volt gegen CDU (= Prüfung und Berichterstattung) sowie BFF-BIG (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD (= Ablehnung) ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Annahme)