Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Digitalisierungsmittel für Museen und Archive

Vorlagentyp: ELINKE
1 SitzungAbgelehnt

Zusammenfassung

Im Etatantrag wird vorgeschlagen, Mittel für die Digitalisierung städtischer Museen und Archive bereitzustellen. Dies soll die digitale Langzeiterfassung der Sammlungen ermöglichen und die Präsentation aktueller Inhalte verbessern. Ziel ist es, die Digitalisierung voranzutreiben und die Ressourcen dafür zu schaffen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Kultur verfolgen

Antrag

Im Haushalt 2020/21 fortfolgende werden ausreichend Mittel eingestellt, um die technischen und personellen Ressourcen zu schaffen, damit die städtischen Museen, Archive und das Institut für Stadtgeschichte die digitale Langzeiterfassung ihrer Sammlungen bewerkstelligen, eine ansprechende Darstellungsform aktueller Inhalte anbieten und ihre Digitalisate auch auf der Plattform Europeana bereitstellen können.

Begründung

Laut Eigenaussage besteht bei allen städtischen Kultureinrichtungen ein hohes Interesse daran, im Bereich der Digitalisierung best- und schnellstmöglich voranzuschreiten, um die Möglichkeiten und Chancen, die die Digitalisierung bietet, zu nutzen. Bislang haben technisch wie personell begrenzte Ressourcen diesen überfälligen Transformationsprozess behindert. Dem ist Abhilfe zu schaffen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 20. Februar 2020 brachte LINKE. diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 12.03.2020 im Kultur- und Freizeitausschusses abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte

Ausgaben 2025: 91 Mio € · im Antragsjahr 2020 80 Mio € — preisbereinigt -6 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf1 Beratung
Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 38 · 12.03.2020
TO I, TOP 23
Abgelehnt
Die Vorlage E 133 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfD
Ablehnung:
LinkeFRAKTIONFrankfurterFDPBFFÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und AfD gegen LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme), FDP (= Prüfung und Berichterstattung) sowie BFF (= Prüfung und Berichterstattung mit Kosten) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung