Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.04…
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Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.04 Energie und Klimaschutz Nachhaltigkeit in der Kultur - Energie und Kosten sparen auf und um Frankfur
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Thema Umwelt und Energie verfolgenBegründung
und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.04 Energie und Klimaschutz Nachhaltigkeit in der Kultur - Energie und Kosten sparen auf und um Frankfurts Bühnen Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats vom 19.09.2014, M 158, Haushalt 2015/2016 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2015 - 2018. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 18.12.2014, § 5379, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Magistrat wird gebeten, ein Programm zur Steigerung der Energieeffizienz in Frankfurter Bühnen zu erarbeiten. Dabei sollen bestehende Programme, die auf anderen Ebenen wie Land, Bund oder EU Fördermittel zu diesem Zwecke generieren, berücksichtigt werden, aber auch Programme der Stadt wie "Frankfurt spart Strom" herangezogen werden.
- Mit dem Programm soll erarbeitet werden, wie durch eine Energieberatung die Energieeinsparung (insbesondere bei Lampen und Leuchten, aber auch bei Heizungs- und Klimaanlagen, Elektrogeräte u.a.) fachlich unterstützt werden kann und Fördermittel gewonnen werden können. Begründung: Ein erstes Projekt mit dem Gallus-Theater und dem Energiereferat Frankfurt hat schon Erfolge gezeigt. Schon jetzt kann viel an Energie und Kosten gespart und CO2 bzw. Ressourcen für die Umwelt geschont werden. Wenn auch in kleinen Schritten und nicht in allen Bereichen von Bühnen und Veranstaltungsorten möglich, so kann solch ein Projekt auch auf den Brettern, die die Welt bedeuten, Schule machen. Oft ist es insbesondere für die kleinen Häuser nicht möglich, wichtige Investitionen z.B. in LED-Technik aus dem laufenden Haushalt aufzubringen. Da sich die Kosten aber nach sehr kurzer Zeit amortisiert haben, ist es auch im Interesse der Kulturschaffenden, wenn die institutionellen Fördermittel kurz- bis mittelfristig dann auch sinngemäß für das inhaltliche Programm aufgewendet werden können.
Inhalt
Etatantrag vom 12.11.2014, E 11
Betreff: Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.04 Energie und Klimaschutz Nachhaltigkeit in der Kultur - Energie und Kosten sparen auf und um Frankfurts Bühnen Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats vom 19.09.2014, M 158, Haushalt 2015/2016 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2015 - 2018. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 18.12.2014, § 5379, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Magistrat wird gebeten, ein Programm zur Steigerung der Energieeffizienz in Frankfurter Bühnen zu erarbeiten. Dabei sollen bestehende Programme, die auf anderen Ebenen wie Land, Bund oder EU Fördermittel zu diesem Zwecke generieren, berücksichtigt werden, aber auch Programme der Stadt wie "Frankfurt spart Strom" herangezogen werden.
- Mit dem Programm soll erarbeitet werden, wie durch eine Energieberatung die Energieeinsparung (insbesondere bei Lampen und Leuchten, aber auch bei Heizungs- und Klimaanlagen, Elektrogeräte u.a.) fachlich unterstützt werden kann und Fördermittel gewonnen werden können. Begründung: Ein erstes Projekt mit dem Gallus-Theater und dem Energiereferat Frankfurt hat schon Erfolge gezeigt. Schon jetzt kann viel an Energie und Kosten gespart und CO2 bzw. Ressourcen für die Umwelt geschont werden. Wenn auch in kleinen Schritten und nicht in allen Bereichen von Bühnen und Veranstaltungsorten möglich, so kann solch ein Projekt auch auf den Brettern, die die Welt bedeuten, Schule machen. Oft ist es insbesondere für die kleinen Häuser nicht möglich, wichtige Investitionen z.B. in LED-Technik aus dem laufenden Haushalt aufzubringen. Da sich die Kosten aber nach sehr kurzer Zeit amortisiert haben, ist es auch im Interesse der Kulturschaffenden, wenn die institutionellen Fördermittel kurz- bis mittelfristig dann auch sinngemäß für das inhaltliche Programm aufgewendet werden können.Zuständige Ausschüsse: Kultur- und Freizeitausschuss Ausschuss für Umwelt und Sport Versandpaket: 17.11.2014
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
Der Weg dieser Vorlage
Am 12. November 2014 brachten CDU, GRÜNE diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 04.12.2014 im Ausschusses für Umwelt und Sport angenommen.
21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte
Ausgaben 2025: 91 Mio €
Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. (= Prüfung und Berichterstattung) FREIE WÄHLER (= Ablehnung) RÖMER und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) FREIE WÄHLER (= Ablehnung)