Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Lesereihe "Frankfurter Autor*innen" fördern
Zusammenfassung
Der Antrag sieht die Etablierung einer Lesereihe "Frankfurter Schriftsteller*innen" vor, um die Sichtbarkeit von Schriftsteller*innen in Frankfurt zu erhöhen. Mit einem Budget von 20.000 Euro sollen monatliche Lesungen organisiert werden, um die kulturelle Vielfalt der Stadt zu fördern.
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Status nicht sicher bestimmbar
Diese Vorlage stammt aus der vorherigen Wahlperiode. Aus den vorhandenen Daten lässt sich nicht zuverlässig erkennen, ob der für § 21 maßgebliche Beschluss schon vorlag.Warum?
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Thema Kultur verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
In den Haushaltsplan 2023 werden in das Haushaltsjahr 2023 Mittel zur Etablierung einer Lesereihe "Frankfurter Schriftsteller*innen" in Höhe von 20.000 Euro für den Verein Kulturnetz-Frankfurt e. V. eingestellt.
Dafür werden die Mittel für die Allgemeine Literaturförderung - Förderung von Projekten von 67.000 Euro um 20.000 Euro auf 87.000 Euro erhöht.
Sofern die Mittelverwendung nicht vollständig im laufenden Haushaltsjahr erfolgt, ist ein Budgetübertrag möglich. Eine Verwendung der Mittel für andere Zwecke ist nicht zulässig.
Über die Ausführung der Etatanträge zum Haushalt berichtet der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung nach Genehmigung des Haushalts 2023 regelmäßig halbjährlich in einer zusammengefassten Übersicht.
Begründung
In Frankfurt gibt es eine große Zahl von Schriftsteller*innen, denen mehr Sichtbarkeit zu wünschen wäre. Die Veranstaltung "open books" im Rahmenprogramm der Buchmesse und andere Formate sind dafür nicht ausreichend. Es bedarf einer niedrigschwelligen Veranstaltungsreihe (möglicher Titel: "Frankfurter Autor*innen"), mit - beispielsweise - einer Lesung pro Monat mit je zwei Autor*innen und einem Autor*innen Honorar von 400 Euro pro Künstler*in. Mit Kosten für Konzeption, Organisation, Raumkosten und Öffentlichkeitsarbeit ergeben sich Kosten in Höhe von 20.000 Euro.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
Der Weg dieser Vorlage
Am 16. Juni 2023 brachten GRÜNE, SPD, FDP, Volt diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten.
21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte
Ausgaben 2025: 91 Mio € · im Antragsjahr 2023 70 Mio € — preisbereinigt +24 % bis heute
Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: GRÄNE, SPD, FDP, LINKE. Volt und ÄkoLinX-ELF gegen CDU (= Prüfung und Berichterstattung) sowie AfD und BFF-BIG (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Annahme)