RMV-Jobticket für Beschäftigte von kleinen Unternehmen
Zusammenfassung
Der RMV plant ein neues Jobticket-Tarifangebot für kleine und mittlere Unternehmen, um deren spezifische Anforderungen zu berücksichtigen. Dies soll durch eine Informationskampagne unterstützt werden, die auch auf steuerliche Vorteile hinweist. Ziel ist es, die Nutzung des ÖPNV für Mitarbeiter dieser Unternehmen zu fördern.
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenBericht
Der RMV entwickelt bereits seit Längerem gemeinsam mit der Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft traffiQ und der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) sowie der IHK Frankfurt ein zusätzliches Jobticket-Tarifangebot speziell für kleine und mittlere Unternehmen, da diese Firmen andere Anforderungen haben als Großunternehmen.
Ebenso in Planung ist gemeinsam mit dem RMV eine groß angelegte Informations- und Werbekampagne in Frankfurt am Main über die verschiedenen RMV-Großkundenangebote mit allen Vorteilen für die Firmen und Organisationen sowie ihre Beschäftigten. Hierbei soll auch auf das 2019 veränderte Einkommensteuergesetz hingewiesen werden. Bereits jetzt werden durch die Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft traffiQ zu den bestehenden Großkundenangeboten Beratungen für Firmen und Organisationen angeboten.
Damit die Planungen fortgesetzt werden können, müssen zunächst die mit dem neuen Deutschlandticket einhergehenden Veränderungen und Veröffentlichungen von Regelwerken abgewartet werden. Hieraus können sich auch für das Job-Ticket-Angebot für Firmen mit mehr als 50 Beschäftigten Veränderungen ergeben.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 23. November 2022AA 171RMV-Jobticket für Beschäftigte von kleinen UnternehmenSTVV-Anfrage · CDU
- 24. Februar 2023Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 13 WochenBB 97RMV-Jobticket für Beschäftigte von kleinen UnternehmenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION