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Digitalisierung Frankfurt-Pass

Vorlagentyp: B
144 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Magistrat berichtet über den Fortschritt der Digitalisierung des Frankfurt-Passes, die im Juli 2023 begonnen hat und voraussichtlich Ende des 1. Quartals 2024 abgeschlossen sein wird. Ziel ist es, die Antragswege zu vereinfachen und die Informationen über den Frankfurt-Pass zu verbessern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Bericht

Zwischenbericht: Zur Umsetzung der Digitalisierung des Frankfurt-Passes berichtet der Magistrat wie folgt: Die Arbeit der Projektgruppe zur Digitalisierung des Frankfurt-Passes in Zusammenarbeit mit einer externen Unternehmensberatung hat im Juli 2023 begonnen und wird voraussichtlich Ende des

  1. Quartals 2024 abgeschlossen sein. Dann sind die Vorbereitungen für eine (ggf. auch europaweite) Ausschreibung zur Digitalisierung des Frankfurt-Passes abgeschlossen. Die Befragung von Einwohner:innen mit und ohne Frankfurt-Pass hat ergeben, dass insgesamt wenig Informationen über Antragswege und Abläufe bekannt sind. Das Leistungsspektrum ist größtenteils unbekannt und Informationen über den Frankfurt-Pass werden hauptsächlich durch persönliche Gespräche und Empfehlungen verbreitet. Neben einer breiten Informationskampagne kann diesem Informationsdefizit auch mit einer "antragslosen" Bewilligung entgegengewirkt werden. D.h. der Frankfurt-Pass wird automatisch bei einer Bewilligung von z. B. SGB XII Leistungen ausgestellt und entsprechendes Informationsmaterial ausgegeben. Verlängerungen können dann auch digital erfolgen. Für den Bereich des SGB II /Bürgergeld sind allerdings noch datenschutzrechtliche Fragen mit der Bundesagentur für Arbeit zu klären. Neben einer möglichen digitalen Beantragung soll es aber weiterhin auch die "analogen" Vertriebswege (Antragstellung im Sozialrathaus) geben. Einen Überblick über die Ergebnisse wird der Magistrat geben, wenn die Vorbereitungen zur Ausschreibung abgeschlossen sind. Die an die Software zu stellenden Anforderungen werden aktuell unter Einbindung der operativen Ebene und der IT-Abteilung des Jugend- und Sozialamtes detailliert und aussagekräftig in Workshops erhoben, um im anschließenden Vergabeprozess verwendbare und vergleichbare Angebote von potentiellen Lösungsanbietern zu erhalten. Auswahl- und Ausschlusskriterien zur Bestimmung geeigneter Anbieter werden definiert und gewichtet. Hierbei werden relevante Aspekte in Bezug auf die Themen Datenmodell, Online-Antragstellung, Prozessbeschreibung, Entstigmatisierung, Automatisierung sowie Design berücksichtigt. Die Markterkundung hat gezeigt, dass grundsätzlich geeignete Software-Anbieter für die technische Umsetzung auf dem Markt vorhanden sind.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 4. Mai 2022EE 66Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Digitalisierung Frankfurt-PassEtatantrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
  2. 11. April 2023BB 155Digitalisierung Frankfurt-PassMagistratsbericht
  3. 10. November 2023BB 429Digitalisierung Frankfurt-PassMagistratsbericht
  4. 8. März 2024Sie sind hier
    BB 90Digitalisierung Frankfurt-Pass
    Magistratsbericht
  5. 26. August 2024BB 322Digitalisierung Frankfurt-PassMagistratsbericht
  6. 7. Februar 2025Antwort des Magistrats · nach 144 WochenBB 34Digitalisierung Frankfurt-PassMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 26 · 18.04.2024
TO I, TOP 26
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 90 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPAfDVoltFRAKTION
Sonstige:
Linke (Kenntnis)ÖkoLinX-ELF (Kenntnis)BFF-BIG (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, AfD, Volt und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: Linke, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Kenntnis)

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 26 · 29.04.2024
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 90 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Sonstige:
BFF-BIG (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG (= Kenntnis)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 29 · 05.09.2024
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich einen Bericht (B 322) vorgelegt hat. Beschlussausfertigung(en): § 4629,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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