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Expertenrunde

Vorlagentyp: B
129 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren4 Sitzungen
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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 19.12.2008, B 872

Betreff: Expertenrunde Vorgang: A 670 FAG Zwischenbericht: Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH veranstaltete am 19.08.2008 einen Tages-Workshop zum Thema "Zukunft der Gewerbegebiete in Frankfurt am Main" für Vertreter der Stadtplanung, Immobilienberatungsunternehmer, Projektentwickler und Investoren. Auf der Tagesordnung standen Punkte wie die Auswertung von Zahlen und Fakten der Gewerbegebiete der Stadt Frankfurt am Main, die Wahrnehmung dieser Gewerbegebiete aus Sicht eines Sachverständigen für Grundstücksbewertung, Anforderung von Investoren /Entwicklern bei der Suche nach Gewerbeflächen, Best Practice Beispiel bei der Entwicklung und Vermarktung des Gewerbegrundstücks "Am Martinszehnten". Die in dieser Expertenrunde erfassten Vorstellungen für eine verbesserte Nutzung der Gewerbegebiete zum Vorteil für die Stadtteile sollen, soweit dies möglich ist, vom Magistrat berücksichtigt werden. Dazu zählt nach wie vor zur Unterstützung von Investoren - Hilfe bei der Grundstücksbeschaffung; - die Bereitstellung von Informationen über die historische Entwicklung der Gewerbegebiete; - die Zusammenfassung bisheriger Maßnahmen und stadtteilbezogener Wirtschaftsinformationen sowie - die Darstellung der stadtplanerischen Vorstellungen über weitere Nutzungsziele. Als sehr wichtige Voraussetzung wurde die Anpassung und ggf. Nachbesserung der Verkehrsinfrastruktur an die Bedürfnisse der Gewerbetreibenden genannt. Eine Maßnahme für brachliegende Gewerbegrundstücke sollte sein, dass diese für die Nutzung einer Umschlagslogistik hergerichtet werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 13. Juni 2008BB 360Konzepte für den Mittelstand und zusätzliche Arbeitsplätze möglichst in allen fünf Stadtteilen des Ortsbezirks 10Magistratsbericht
  2. 16. September 2008AA 670ExpertenrundeSTVV-Anfrage · FAG
  3. 19. Dezember 2008Sie sind hier
    BB 872Expertenrunde
    Magistratsbericht
  4. 29. Mai 2009BB 466ExpertenrundeMagistratsbericht
  5. 4. Dezember 2009BB 989ExpertenrundeMagistratsbericht
  6. 21. Mai 2010BB 332ExpertenrundeMagistratsbericht
  7. 3. Dezember 2010Antwort des Magistrats · nach 129 WochenBB 742ExpertenrundeMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
OBR 10
Sitzung 29 · 20.01.2009
TO II, TOP 30
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 872 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 12
Sitzung 28 · 13.02.2009
TO I, TOP 15
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 872 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 28 · 16.02.2009
TO I, TOP 88
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 872 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 28 · 17.02.2009
TO I, TOP 26
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 872 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF

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