Gesamtverkehrsplan
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Bericht des Magistrats vom 08.01.2007, B 3
Betreff: Gesamtverkehrsplan Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 15.12.2006, § 10477 - NR 2092 SPD, B 452/06 - Zwischenbericht: Auszug III.26 e):
Zu 2.2: Die bisher zum Zweisystem vorliegenden punktuellen Ansätze und Überlegungen werden derzeit in einem gesamtstädtischen Ansatz vertieft untersucht. Aufgrund der Verknüpfung mit dem Regionalverkehr ist dabei eine enge Zusammenarbeit mit dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und der DB AG erforderlich. Wenn die Ergebnisse dieser Untersuchung vorliegen, wird der Magistrat berichten. Auszug VI.10:
Zu 2.4: Eine attraktive flächenhafte Erschließung des Stadtteils Seckbach und insbesondere des Stadtteils Bergen mit dem schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr stellt sich aufgrund der topografischen Situation, aber auch der siedlungsstrukturellen und naturräumlichen Gegebenheiten als außerordentlich schwierig dar. Auch die ehemalige Straßenbahnlinie nach Bergen hat nur den südöstlichen Bereich von Seckbach sowie den westlichen Rand von Bergen erreicht. Zur flächenhaften Erschließung der Stadtteile Seckbach und Bergen wird auch langfristig der Busverkehr die tragende Säule des öffentlichen Personennahverkehrs sein. Gleichwohl will der Magistrat die Option für eine langfristige Anbindung Bergens an das Schienennetz aufrecht halten. Neben der im Gesamtverkehrsplan bereits enthaltenen Option einer weiteren Verlängerung der U 4 über die geplante Erweiterung bis Seckbach-Atzelberg hinaus kann auch ein Abzweig von der U 7 durch das Gewerbegebiet Seckbach eine diskussionswürdige Alternative darstellen. Daher wird der Magistrat sowohl für die Verlängerung der U 4 als auch für den Abzweig von der U 7 eine langfristige Flächensicherung betreiben. Die Linienführung von der U 4 über die Gleise des Betriebshofs Ost zur U 7 befindet sich noch in einer intensiven Prüfung. Der Magistrat wird nach deren Ende abschließend berichten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Der Weg dieser Vorlage
Am 8. Januar 2007 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf NR 2092 zurück — STVV-Antrag von SPD, beschlossen am 2. November 2005. In 6 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf6 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, REP und BFF gegen LINKE.WASG (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE.WASG, BFF, REP und NPD (= Kenntnis)