Gesamtverkehrsplan
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Bericht des Magistrats vom 09.05.2008, B 235
Betreff:
Gesamtverkehrsplan
Vorgang:
Beschl. d. Stv.-V. vom 15.12.2005, § 10477
- NR 2092 SPD, B 931/07 -
Zwischenbericht:
Auszug III.26 e):
Zu 2.2
Die Untersuchungen zum Zweisystem sind sehr komplex und konnten noch nicht zum Abschluss gebracht werden. Sobald Ergebnisse dazu vorliegen, wird der Magistrat berichten.
Auszug VI.10:
Zu 2.4
Die Prüfung einer Verlängerung der U4 über den Betriebshof Ost konnte mit folgendem Ergebnis abgeschlossen werden:
Zum "Kleinen Fahrplanwechsel" am 15. Juni dieses Jahres wird die Linie U 4 bis zur Station "Schäfflestraße" verlängert. Jeder zweite bzw. dritte Zug der Linie U 4 fährt dann von der bisherigen Endstelle Seckbacher Landstraße über die bestehenden Umfahrungs-Gleise des Betriebshofs Ost bis zur neuen Endstation "Schäfflestraße". Dort kann ein bestehendes Betriebsgleis für die Wendefahrt genutzt werden.
Für die rund 2.000 Meter lange Strecke zwischen Seckbacher Landstraße und Riederwald werden die Bahnen zwischen vier und fünf Minuten benötigen; 1.300 Meter der Verlängerung führen über das Areal des im Sommer 2003 eröffneten Betriebshofs Ost. Zwischen 5 Uhr 30 und 22 Uhr bietet die U 4 zwischen "Bockenheimer Warte" und "Schäfflestraße" von Juni an einen 15-Minuten-Takt. In der Schwachverkehrszeit (SVZ) also von 22 Uhr bis Betriebsende sowie von Betriebsbeginn bis 5 Uhr 30 fahren die Bahnen alle 20 Minuten.
Die U 4 wird so an ihrer neuen Endstation "Schäfflestraße" mit der Linie U 7 verknüpft, dass Anwohner der Stadtteile Riederwald und Enkheim künftig auf kurzem Weg Bornheim (Bergerstraße) erreichen können. Zusätzlich bietet die U4 die direkte Anbindung an den Hauptbahnhof. Umgekehrt ist für Bornheims Bewohner das Hessen-Center schneller erreichbar.
Gleichwohl will der Magistrat die Option für eine langfristige Anbindung Bergens an das Schienennetz aufrecht halten. Neben der im Gesamtverkehrsplan bereits enthaltenen Option einer weiteren Verlängerung der U 4 über die geplante Erweiterung bis Seckbach-Atzelberg hinaus kann auch ein Abzweig von der U 7 durch das Gewerbegebiet Seckbach eine diskussionswürdige Alternative darstellen. Daher wird der Magistrat sowohl für die Verlängerung der U 4 als auch für den Abzweig von der U 7 eine langfristige Flächensicherung betreiben.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Der Weg dieser Vorlage
Am 9. Mai 2008 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf NR 2092 zurück — STVV-Antrag von SPD, beschlossen am 2. November 2005. In 6 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf6 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)