Den ÖPNV ausbauen: Mit einer Regionaltangente Ost einen Schienenring rund um Frankfurt schaffen
Zusammenfassung
Der Magistrat plant den Ausbau des ÖPNV durch die Schaffung einer Regionaltangente Ost, um einen Schienenring rund um Frankfurt zu bilden. Dies soll durch eine Machbarkeitsstudie und eine Nutzen-Kosten-Untersuchung in Zusammenarbeit mit dem RMV und den lokalen Aufgabenträgern erfolgen.
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Thema Verkehr und Straße verfolgenBericht
Wie bereits berichtet, hat der Magistrat Gespräche mit dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und dem Regionalverband FrankfurtRheinMain geführt, um das Projekt zur Regionaltangente Ost voranzutreiben. Es ist vorgesehen, in Kooperation mit dem RMV und den betroffenen lokalen Aufgabenträgern Wetteraukreis und Main-Kinzig-Kreis, eine Machbarkeitsstudie und eine Nutzen-Kosten-Untersuchung durchzuführen. Die Federführung für diese Studie liegt beim RMV. Der Magistrat beabsichtigt, sich an den Kosten der Studie zu beteiligen. Die Zusammenarbeit soll durch einen Kooperationsvertrag des Magistrates mit dem RMV geregelt werden. Sobald belastbare Ergebnisse vorliegen, wird der Magistrat berichten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. April 2020 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf E 18 zurück — Etatantrag von CDU, SPD, GRÜNE, beschlossen am 25. Januar 2019. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER