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Welche Wohnungsbaupotenziale bzw. Nachverdichtungen hat der Magistrat für die Auslastung nach dem geplanten Lückenschluss der U-Bahn zwischen Ginnheim und der Bockenheimer Warte zugrunde gelegt?

Vorlagentyp: ASPD
11 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren

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Inhalt

Anfrage vom 09.09.2015, A 915

Betreff: Welche Wohnungsbaupotenziale bzw. Nachverdichtungen hat der Magistrat für die Auslastung nach dem geplanten Lückenschluss der U-Bahn zwischen Ginnheim und der Bockenheimer Warte zugrunde gelegt? Nach der Untersuchung "Lückenschluss der Stadtbahn Ginnheim-Bockenheimer Warte, Ergebnisbericht 2015" hat der Magistrat die "Konzeption einer städtebaulichen Neuordnung der östlichen Bereiche Ginnheims" berücksichtigt. In dem zugehörigen Übersichtplan sind 9 Baufelder (Nr. 1 bis Nr. 9) ausgewiesen. Dies vorausgeschickt, fragen wir den Magistrat:

  1. Welche Einwohner- und Beschäftigtenzahlen wurden den Plangebieten Nr. 1 bis Nr. 9 zugrunde gelegt? Bitte Angaben für jedes Plangebiet im Einzelnen.
  2. Welche Einwohner- und Beschäftigtenzahlen wurden im Rahmen der verkehrlichen Untersuchung den Verkehrszellen im Bereich Ginnheim bzw. nördliches Bockenheim jeweils zugrunde gelegt und wie hoch sind jeweils die Zuwächse zum Ist?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 9. September 2015Sie sind hier
    AA 915Welche Wohnungsbaupotenziale bzw. Nachverdichtungen hat der Magistrat für die Auslastung nach dem geplanten Lückenschluss der U-Bahn zwischen Ginnheim und der Bockenheimer Warte zugrunde gelegt?
    STVV-Anfrage · SPD
  2. 23. November 2015Antwort des Magistrats · nach 11 WochenBB 418Welche Wohnungsbaupotenziale bzw. Nachverdichtungen hat der Magistrat der Auslastung nach dem geplanten Lückenschluss der U-Bahn zwischen Ginnheim und der Bockenheimer Warte zugrunde gelegt?Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

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