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Die Stadt Frankfurt und die AWO XXXI - Reisen bildet

Vorlagentyp: AFDP
61 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

Zusammenfassung

Die Anfrage zielt darauf ab, die Transparenz über die Teilnahme der AWO-Vertreter an Delegationsreisen der Stadt Frankfurt zu erhöhen. Es wird gefordert, die Kosten und die Gründe für die Teilnahme offenzulegen, um die Repräsentationsaufgaben der AWO zu klären.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Fragen an den Magistrat

Einzelne AWO Vertreterinnen und Vertreter waren besonders viel unterwegs und haben darüber hinaus an verschiedenen Delegationskreisen der Stadt Frankfurt teilgenommen. Wie genau die Kostenübernahme der einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgte, ist an dieser Stelle nicht transparent. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

  1. An welchen Delegationsreisen und sonstigen Fahrten der Stadt Frankfurt haben die führenden Vertreter der AWO Frankfurt und Wiesbaden seit 2007 teilgenommen?
  2. Aus welchem Grund haben die einzelnen Vertreterinnen und Vertreter der AWO Frankfurt und Wiesbaden an den jeweiligen Reisen der Stadt Frankfurt teilgenommen und in welcher Funktion erfolgte die Teilnahme?
  3. Wie hoch waren die Kosten für die einzelnen Delegationskreisen und wie haben sich diese zusammengesetzt?
  4. Welche Repräsentationsaufgaben haben die Vertreterinnen und Vertreter der AWO Frankfurt und Hessen bei den Delegationen übernommen?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 23. Januar 2020Sie sind hier
    AA 658Die Stadt Frankfurt und die AWO XXXI - Reisen bildet
    STVV-Anfrage · FDP
  2. 26. März 2021Antwort des Magistrats · nach 61 WochenBB 141Die Stadt Frankfurt und die AWO XXXI - Reisen bildetMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 40 · 02.06.2020
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 658 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 44 · 03.11.2020
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 658 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

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