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Gefahrenquelle Eisenbahnunterführung zwischen Niederrad und der Bürostadt beseitigen

Vorlagentyp: ASPD
13 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren

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Anfrage vom 17.11.2004, A 629

Betreff:

Gefahrenquelle Eisenbahnunterführung zwischen Niederrad und der Bürostadt beseitigen

Seit die beiden Supermärkte Aldi und Lidl sich in der Bürostadt Niederrad angesiedelt haben, wird die Eisenbahnunterführung zwischen Niederrad und der Bürostadt Niederrad (Goldsteinstraße) sehr stark von den Niederrädern sowohl zu Fuß und als auch per Fahrrad genutzt. Die Unterführung erweist sich zunehmend als Gefahrenquelle. Die Unterführung ist zweispurig ausgebaut, die Gehsteige auf beiden Seiten sind extrem schmal. Überholen von Radfahrern in der Unterführung ist gefährlich, gehört aber zur täglichen Praxis.

Wir fragen deshalb den Magistrat:

  1. Was gedenkt der Magistrat zu tun, um kurzfristig die gefährliche Situation zu entschärfen?
  2. Gibt es Überlegungen, die Unterführung zu verbreitern?
  3. Sind bereits mit der Bahn Gespräche über eine Verbreiterung geführt worden? Falls ja, wie sind die Ergebnisse der Gespräche?

Antragstellende Fraktion: SPD Antragsteller/innen: Stadtv. Elke Tafel Stadtv. Tarkan Akman Stadtv. Günter Dürr Stadtv. Barbara Heymann Stadtv. Klaus Oesterling Stadtv. Elke Sautner Stadtv. Silke Seitz Stadtv. Dr. Matthias Stoffregen Stadtv. Gert Rainer Wagner Stadtv. Arnold Weber Stadtv. Marion Weil-Döpel

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 17. November 2004Sie sind hier
    AA 629Gefahrenquelle Eisenbahnunterführung zwischen Niederrad und der Bürostadt beseitigen
    STVV-Anfrage · SPD
  2. 14. Februar 2005Antwort des Magistrats · nach 13 WochenBB 136Gefahrenquelle Eisenbahnunterführung zwischen Niederrad und der Bürostadt beseitigenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

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