Absolutes Halteverbot in der Henry-Budge-Straße
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und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Antrag zielt darauf ab, das neu erlassene absolute Halteverbot in der Henry-Budge-Straße zu überprüfen, da es zu einem Verlust von 20-30 Stellplätzen führt. Der Antragsteller, ein Anwohner, möchte klären, ob eine Lösung in Form von Bewohnerparken möglich ist.
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Thema Verkehr und Straße verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten,
- warum in der Henry-Budge-Str. ein absolutes Halteverbot erlassen wurde, das zu einem Wegfall von ca. 20-30 Stellplätzen führt;
- ob ggf. eine Lösung in Form des Bewohnerparkens eingeführt werden kann.
Für einen evtl. Austausch zu dem Thema steht der Antragsteller jederzeit gerne zur Verfügung.
Begründung
Informationsbedarf. Der Antragsteller, der in der Henry-Budge-Str. wohnt, aber selbst aktuell keinen PKW besitzt, wurde aus der Nachbarschaft auf das neu erlassene absolute Halteverbot hingewiesen. Es wurden auch schon Bußgelder gegen die PKW-Besitzer erlassen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 1. September 2023 brachte CDU im Ortsbeirat 2 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.