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Verbot von Alkoholkonsum rund um den Kiosk Solmspark

Vorlagentyp: OFCDU
2 Sitzungen
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Begründung

Kiosk Solmspark Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und Berichten, ob rund um den Kiosk Solmspark kein Alkohol mehr konsumiert werden darf. Weiterhin soll der Magistrat sich mit dem Eigentümer und dem Betreiber ins Benehmen setzen, um ein neues Konzept für den Standort "Kiosk" auszuarbeiten. Begründung: Die Zustände rund um den Kiosk Solmspark sind besonders an schönen Sommertagen unerträglich geworden. Es finden ausgiebige Trinkgelage statt. Der Kreis derer, die diese Art von Freizeitkultur besonderes erstrebenswert finden, steigt offensichtlich von Jahr zu Jahr. Der öffentliche Raum rund um den Kiosk wird in zunehmendem Maße von diesem Personenkreis so intensiv genutzt, dass andere Passanten z.B. ihr Wegerecht dort nur noch eingeschränkt nutzen können oder auch wollen. Dies gilt z.B. für Mütter mit Kindern. Man muss mittlerweile von einer illegalen Gartenwirtschaft sprechen, denn im Gegensatz zur üblichen Gastronomie braucht ein Kiosk zum öffentlichen Ausschank bzw. Verkauf seiner Alkoholprodukte keine Konzession. Leider wird es eine Konzeptänderung für diese Trinkhalle auch in Zukunft nicht geben, da weder der Eigentümer noch die Stadt selber daran kein Interesse haben. Das bedeutet aber deshalb noch lange nicht, dass die Öffentlichkeit diese Zustände auch weiterhin zu akzeptieren hat. Die als aggressiv empfunden Auftritten der Lobbyisten dieser Trinkhalle führten dazu, dass sich kaum noch jemand traut, die Zustände vor Ort zu kritisieren. Deshalb hat der Ortsbeirat diese Aufgabe zu übernehmen.

Inhalt

Antrag vom 12.11.2013, OF 333/7

Betreff: Verbot von Alkoholkonsum rund um den Kiosk Solmspark Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und Berichten, ob rund um den Kiosk Solmspark kein Alkohol mehr konsumiert werden darf. Weiterhin soll der Magistrat sich mit dem Eigentümer und dem Betreiber ins Benehmen setzen, um ein neues Konzept für den Standort "Kiosk" auszuarbeiten.

Begründung: Die Zustände rund um den Kiosk Solmspark sind besonders an schönen Sommertagen unerträglich geworden. Es finden ausgiebige Trinkgelage statt. Der Kreis derer, die diese Art von Freizeitkultur besonderes erstrebenswert finden, steigt offensichtlich von Jahr zu Jahr. Der öffentliche Raum rund um den Kiosk wird in zunehmendem Maße von diesem Personenkreis so intensiv genutzt, dass andere Passanten z.B. ihr Wegerecht dort nur noch eingeschränkt nutzen können oder auch wollen. Dies gilt z.B. für Mütter mit Kindern. Man muss mittlerweile von einer illegalen Gartenwirtschaft sprechen, denn im Gegensatz zur üblichen Gastronomie braucht ein Kiosk zum öffentlichen Ausschank bzw. Verkauf seiner Alkoholprodukte keine Konzession. Leider wird es eine Konzeptänderung für diese Trinkhalle auch in Zukunft nicht geben, da weder der Eigentümer noch die Stadt selber daran kein Interesse haben. Das bedeutet aber deshalb noch lange nicht, dass die Öffentlichkeit diese Zustände auch weiterhin zu akzeptieren hat. Die als aggressiv empfunden Auftritten der Lobbyisten dieser Trinkhalle führten dazu, dass sich kaum noch jemand traut, die Zustände vor Ort zu kritisieren. Deshalb hat der Ortsbeirat diese Aufgabe zu übernehmen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet

Der Weg dieser Vorlage

Am 12. November 2013 brachte CDU im Ortsbeirat 7 diesen Antrag ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 7
Sitzung 29 · 26.11.2013
TO I, TOP 10
Beraten
Die Vorlage OF 333/7 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 7
Sitzung 30 · 28.01.2014
TO I, TOP 8
Zurückgezogen
Die Vorlage OF 333/7 wurde zurückgezogen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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