Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Glastonnen für Gastronomie zur Pflicht machen

Vorlagentyp: OFLINKE
1 SitzungAbgelehnt

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Einführung einer Pflicht für Gastronomiebetriebe, Glasmülltonnen zu bestellen, um die Probleme mit überquellenden Glascontainern in Frankfurt, insbesondere im Nordend, zu beheben. Dies soll die Entsorgung von Glasabfällen verbessern und Verletzungsgefahren durch zersplitterte Flaschen reduzieren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Abfall und Sauberkeit verfolgen

Antrag

Überquillende Glascontainer sind in Frankfurt ein Problem, von dem besonders das Nordend betroffen ist. Rund um die Glascontainer stehen häufig wild abgestellte Mengen von Flaschen, die zum Teil bereits zersplittert sind. Dies erweckt nicht nur einen abstoßenden Eindruck, sondern beinhaltet auch Verletzungsgefahren. Um das Problem zu beheben, müssen einerseits die Container regelmäßig(er) geleert werden, andererseits aber auch die Entsorgung durch die Gastronomie anders geregelt werden. Zur Zeit können Gastrnom:innen einen eigenen Glasmülleimer für 9,- Euro im Monat beantragen. Hierfür besteht keine Verpflichtung, so dass die Gastronomie häufig ihr Leergut über öffentliche, für Privathaushalte bestimmte Glascontainer entsorgt.

Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert:

a) die vertraglich geregelte Pflicht zur regelmäßigen Entleerung der Glascontainer von Ramondis einzufordern, bzw. die Taktung der Entleerungen da zu erhöhen, wo es nötig ist, und

b) die Bestellung einer Glasmülltonne für die Gastronomie zur Pflicht zu machen.

Begründung

machen Überquillende Glascontainer sind in Frankfurt ein Problem, von dem besonders das Nordend betroffen ist. Rund um die Glascontainer stehen häufig wild abgestellte Mengen von Flaschen, die zum Teil bereits zersplittert sind. Dies erweckt nicht nur einen abstoßenden Eindruck, sondern beinhaltet auch Verletzungsgefahren. Um das Problem zu beheben, müssen einerseits die Container regelmäßig(er) geleert werden, andererseits aber auch die Entsorgung durch die Gastronomie anders geregelt werden. Zur Zeit können Gastrnom:innen einen eigenen Glasmülleimer für 9,- Euro im Monat beantragen. Hierfür besteht keine Verpflichtung, so dass die Gastronomie häufig ihr Leergut über öffentliche, für Privathaushalte bestimmte Glascontainer entsorgt. Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert: a) die vertraglich geregelte Pflicht zur regelmäßigen Entleerung der Glascontainer von Ramondis einzufordern, bzw. die Taktung der Entleerungen da zu erhöhen, wo es nötig ist, und b) die Bestellung einer Glasmülltonne für die Gastronomie zur Pflicht zu machen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet

Der Weg dieser Vorlage

Am 23. Juni 2022 brachte LINKE. im Ortsbeirat 3 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 07.07.2022 im OBR 3 abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 3
Sitzung 12 · 07.07.2022
TO I, TOP 25
Abgelehnt
Die Vorlage OF 315/3 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneFDPVolt
Ablehnung:
CDUSPDLinkeÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, FDP und Volt gegen CDU, SPD, LINKE. und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung