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Siedlungsabfuhr für Sperrmüll in Fechenheim-Nord

Vorlagentyp: OFSPD
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Begründung

Fechenheim-Nord Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert: - Für die Liegenschaften der Wohnheim GmbH und der Deutsche Wohnen GmbH in Fechenheim-Nord, einheitliche Termine im Monatsübergang für die Sperrmüll Siedlungsabfuhr zu vergeben. - Die beiden ersten Mietshäuser der Wohnheim GmbH in der Birsteiner Strasse xx mit den restlichen fünf Mietshäusern der Wohnheim terminlich gleich zu setzen und anstelle der individuellen Termine ebenfalls eine monatliche Abfuhr durchzuführen. - Die Termine in die Monatsübergänge zu legen. - Anzuregen bei der FES, dass die Hausmeister der Wohnungsbaugesellschaften für Ihre Anliegen bei der FES eine eigene Hotline eingerichtet bekommen, damit diese ihre Probleme zügig und vorrangig adressieren können. Begründung: In dem Wohngebiet der beiden Wohnungsbaugesellschaften gibt es seit Jahren Probleme mit Sperrmüllhalden (wilder Sperrmüll) die dort wöchentlich neu auf den Bürgersteigen liegen. Die Außenwirkung solcher Sperrmüllhalden ist kontraproduktiv zum Bestreben der Stadt Frankfurt das Umfeld dort zu verbessern. Durch die uneinheitlichen Termine und Verfahren kommt es bei den Bürgern zu Verständnisproblemen, wann Sperrmüllabholungen stattfinden. Die Anwohner nehmen häufig an, es würde Sperrmüll abgeholt werden, wenn sich neue "Sperrmüllhaufen" auf den Bürgersteigen bilden. Die FES holt aber nur Sperrmüll, bei den für diesen Tag vorgesehen Grundstücken ab. Dadurch liegt Sperrmüll wie z. B. alte Matratzen, Sofas, Holzplatten und anderer Unrat oft wochenlang in der Siedlung auf den Gehwegen. Daher müssen einfache, klare und einheitliche Regeln gemacht werden, die sich immer wiederholen. Nur so ist gegen die Sperrmüllhalden im Stadtteil ansatzweise ein Erfolg zu erreichen. Die Hausmeister der Wohnungsbaugesellschaften klagen über die nicht priorisierte Behandlung akuter Sperrmüllprobleme, welches zu weiteren Problemen führt. Sperrmüllberge werden bei langen Liegezeiten auseinander gerissen und Teile davon wandern in die Grünanlagen und Wohnlagen.

Inhalt

Antrag vom 25.03.2013, OF 176/11

Betreff: Siedlungsabfuhr für Sperrmüll in Fechenheim-Nord

Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert: - Für die Liegenschaften der Wohnheim GmbH und der Deutsche Wohnen GmbH in Fechenheim-Nord, einheitliche Termine im Monatsübergang für die Sperrmüll Siedlungsabfuhr zu vergeben. - Die beiden ersten Mietshäuser der Wohnheim GmbH in der Birsteiner Strasse xx mit den restlichen fünf Mietshäusern der Wohnheim terminlich gleich zu setzen und anstelle der individuellen Termine ebenfalls eine monatliche Abfuhr durchzuführen. - Die Termine in die Monatsübergänge zu legen.

- Anzuregen bei der FES, dass die Hausmeister der Wohnungsbaugesellschaften für Ihre Anliegen bei der FES eine eigene Hotline eingerichtet bekommen, damit diese ihre Probleme zügig und vorrangig adressieren können.

Begründung: In dem Wohngebiet der beiden Wohnungsbaugesellschaften gibt es seit Jahren Probleme mit Sperrmüllhalden (wilder Sperrmüll) die dort wöchentlich neu auf den Bürgersteigen liegen. Die Außenwirkung solcher Sperrmüllhalden ist kontraproduktiv zum Bestreben der Stadt Frankfurt das Umfeld dort zu verbessern. Durch die uneinheitlichen Termine und Verfahren kommt es bei den Bürgern zu Verständnisproblemen, wann Sperrmüllabholungen stattfinden. Die Anwohner nehmen häufig an, es würde Sperrmüll abgeholt werden, wenn sich neue "Sperrmüllhaufen" auf den Bürgersteigen bilden. Die FES holt aber nur Sperrmüll, bei den für diesen Tag vorgesehen Grundstücken ab. Dadurch liegt Sperrmüll wie z. B. alte Matratzen, Sofas, Holzplatten und anderer Unrat oft wochenlang in der Siedlung auf den Gehwegen. Daher müssen einfache, klare und einheitliche Regeln gemacht werden, die sich immer wiederholen. Nur so ist gegen die Sperrmüllhalden im Stadtteil ansatzweise ein Erfolg zu erreichen. Die Hausmeister der Wohnungsbaugesellschaften klagen über die nicht priorisierte Behandlung akuter Sperrmüllprobleme, welches zu weiteren Problemen führt. Sperrmüllberge werden bei langen Liegezeiten auseinander gerissen und Teile davon wandern in die Grünanlagen und Wohnlagen.Beratung im Ortsbeirat: 11

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet

Der Weg dieser Vorlage

Am 25. März 2013 brachte SPD im Ortsbeirat 11 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 11
Sitzung 20 · 15.04.2013
TO I, TOP 10
Zurückgezogen
a) Die Vorlage OF 176/11 wurde zurückgezogen. b) Der Ortsvorsteher wird beauftragt, im Sinne der Vorlage einen Brief an die Stabstelle Sauberes Frankfurt zu schreiben.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung