Unterkünfte in Oligarchen-Immobilien für ukrainische Kriegsflüchtlinge
Zusammenfassung
Der Antrag fordert den Magistrat auf, zu prüfen, ob Immobilien von russischen Oligarchen im Ortsbezirk 7 für ukrainische Kriegsflüchtlinge genutzt werden können. Dies geschieht im Kontext des Ukraine-Kriegs und der damit verbundenen Flüchtlingssituation. Der Antrag wurde abgelehnt.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Wohnen verfolgenAntrag
Im Februar 2022 befahl der russische Machthaber Putin seinem Militär die Ukraine zu überfallen.
Zahlreiche Ukrainer - Frauen, Kinder und alte Menschen - fliehen dadurch vor dem russischen Krieg in ihrem Land in die freien Staaten Europas.
Die Staaten der Europäischen Union beschlossen als eine Reaktion das Vermögen von russischen Oligarchen, die Putin unterstützen, in ihren Ländern "einzufrieren".
Dies vorausgeschickt möge der Ortsbeirat 7 beschließen:
Der Magistrat wird gebeten, dem Ortsbeirat nachfolgende Fragen zu beantworten:
- Sind Immobilien von russischen Oligarchen im Ortsbezirk 7 hiervon betroffen?
- Wenn ja, können diese vorübergehend ukrainischen Kriegsflüchtlingen und ggf. politischen Flüchtlingen als Unterkunft angeboten werden?
- Falls die gegenwärtige Gesetzeslage dies behindert, wird der Magistrat sich für eine entsprechend notwendige Gesetzesänderung einsetzen?
Begründung
ukrainische Kriegsflüchtlinge Im Februar 2022 befahl der russische Machthaber Putin seinem Militär die Ukraine zu überfallen. Zahlreiche Ukrainer - Frauen, Kinder und alte Menschen - fliehen dadurch vor dem russischen Krieg in ihrem Land in die freien Staaten Europas. Die Staaten der Europäischen Union beschlossen als eine Reaktion das Vermögen von russischen Oligarchen, die Putin unterstützen, in ihren Ländern "einzufrieren".
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 1. März 2022 brachte CDU im Ortsbeirat 7 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 22.03.2022 im OBR 7 abgelehnt.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, farbechte/LINKE, FDP und ÖkoLinX-ARL gegen CDU und BFF (= Annahme); SPD (= Enthaltung)