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Einrichtung eines Akteneinsichtsausschusses zu Verträgen der Stadt Frankfurt mit der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt - Teil 2

Vorlagentyp: NRAfD
2 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
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Begründung

Akteneinsichtsausschusses zu Verträgen der Stadt Frankfurt mit der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt - Teil 2 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, als weitere Akten sämtliche Unterlagen zu den Geldbewegungen zwischen der Stadt Frankfurt und der AWO bzw. deren Unterorganisationen im Zeitraum von 01.07.2015 bis heute vorzulegen, die sich auf die Betreuung von Asylbewerberunterkünften beziehen (Anweisungen, Überweisungen etc.). Begründung: Die bisherige Akteneinsichtnahme hat gezeigt, dass die vorgelegten Unterlagen weitgehend unsortiert und unvollständig sind. Sie lassen eine Rekonstruktion der Vorgänge insoweit nicht zu. Insbesondere lassen sie nicht erkennen, welche Zahlungen die Stadt Frankfurt an die AWO im Zusammenhang mit den von der AWO betriebenen Flüchtlingsunterkünften geleistet hat.

Inhalt

Antrag vom 18.09.2019, NR 969

Betreff: Einrichtung eines Akteneinsichtsausschusses zu Verträgen der Stadt Frankfurt mit der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt - Teil 2 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, als weitere Akten sämtliche Unterlagen zu den Geldbewegungen zwischen der Stadt Frankfurt und der AWO bzw. deren Unterorganisationen im Zeitraum von 01.07.2015 bis heute vorzulegen, die sich auf die Betreuung von Asylbewerberunterkünften beziehen (Anweisungen, Überweisungen etc.).

Begründung: Die bisherige Akteneinsichtnahme hat gezeigt, dass die vorgelegten Unterlagen weitgehend unsortiert und unvollständig sind. Sie lassen eine Rekonstruktion der Vorgänge insoweit nicht zu. Insbesondere lassen sie nicht erkennen, welche Zahlungen die Stadt Frankfurt an die AWO im Zusammenhang mit den von der AWO betriebenen Flüchtlingsunterkünften geleistet hat.Hauptvorlage: Sonstige vom 28.06.2019, S 259 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Soziales und Gesundheit Versandpaket: 25.09.2019

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 18. September 2019 brachte AfD diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 07.11.2019 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 34 · 31.10.2019
TO I, TOP 26
Beraten
1. Die Ausschussmitglieder berichten über das bisherige Ergebnis der Akteneinsicht. Aufgrund der Ausweitung der Akteneinsicht gemäß NR 969 teilt Stadträtin Prof. Dr. Birkenfeld mit, dass die erweiterten Akten in der Zeit vom 25.11.2019 bis 29.11.2019 sowie vom 02.12.2019 bis 06.12.2019 in der Zeit von 09.00 bis 17.00 Uhr in der Stabsstelle Unterbringungsmanagement und Flüchtlinge, 4. Stock, Zimmer 427, Bleichstraße 52, 60313 Frankfurt am Main, nach vorheriger Terminabsprache eingesehen werden können. Ansprechpartnerin für Termine ist Frau Christamaria Weber, Fachbereichsleitung 58.4, Telefon 212-77933, oder in Vertretung Frau Petra Fillmann, Stellv. Fachbereichsleitung, Telefon 212-77903, oder Frau Karin Wenzel, Stellv. Stabsstellenleitung, Telefon 212-77917. Zusätzliche oder abweichende Termine sind nach vorheriger Absprache möglich. Eine erneute Bewertung der Akteneinsicht erfolgt in der Sitzung des Ausschusses am 23.01.2020. 2. Der Vorlage NR 969 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeBFF
Sonstige:
FDP (Annahme)FRAKTION (Ablehnung)Frankfurter (Ablehnung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE. und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (= Annahme) FRAKTION und FRANKFURTER (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 37 · 07.11.2019
TO II, TOP 70
Angenommen
Der Vorlage NR 969 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFF
Ablehnung:
FRAKTIONFrankfurterÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF gegen FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

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