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Terror der Hamas verurteilen - Antisemitismus bekämpfen - Jüdisches Leben in Frankfurt sichern

Vorlagentyp: NRLINKE
2 SitzungenAngenommen

Zusammenfassung

Die Stadtverordnetenversammlung wird aufgefordert, Maßnahmen zur Bekämpfung des Antisemitismus zu verstärken und einen Dialog zwischen der jüdischen und palästinensischen Gemeinde in Frankfurt zu initiieren. Zudem soll die Solidarität mit der jüdischen Gemeinde betont werden, während gleichzeitig die humanitären Bedürfnisse der palästinensischen Zivilbevölkerung gewahrt bleiben.

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Antrag

Der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 ist aufs Schärfste zu verurteilen. Die barbarische Gewalt, die zahllosen Massaker an Jüdinnen und Juden, die rücksichtslose Entführung von Frauen, Männern, Kindern und Alten sowie die andauernden Raketengriffe auf Zivilistinnen und Zivilisten sind durch nichts zu rechtfertigen. Die Hamas allein trägt die Verantwortung für diese Gräueltaten und die aktuelle Eskalation des jahrzehntelangen Konflikts. Das erklärte Ziel der Hamas ist die Zerstörung Israels. Der Staat Israel ist eine historische Notwendigkeit. Daran stets zu erinnern und das Existenzrechts Israels zu verteidigen, ist unser aller Verantwortung.

Wir stehen solidarisch an der Seite aller Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Frankfurt, die in diesen schweren Tagen nicht allein gelassen werden dürfen mit ihrem Schmerz und ihrer Trauer. Ihre Sorge um Angehörige und Freundinnen und Freunde muss auch unsere Sorge sein.

Der wachsende Antisemitismus und die zahllosen antisemitisch motivierten Straftaten sind eine Schande für uns. Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und tief verankert in der deutschen Gesellschaft und muss noch stärker bekämpft werden.

Unser Eintreten für das Existenzrechts Israel und gegen jede Form von Antisemitismus darf nicht dazu führen, dass wir das Leid der palästinensischen Zivilbevölkerung vergessen. Menschenrechte gelten universell. Die humanitäre Grundversorgung für die Zivilbevölkerung in Gaza muss aufrechterhalten werden. Notwendig sind jetzt Bemühungen um eine Waffenruhe und eine politische Lösung des Konflikts, gemäß der alle Menschen, Israelis und Palästinenserinnen und Palästinenser, in Frieden, Sicherheit und Würde leben können.

Alle Kräfte in Israel und Palästina, die sich gegen die Logik der Gewalt stellen und für eine friedliche Lösung des Konfliktes eintreten, müssen gestärkt werden mit dem Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung.

Die Demonstrationsfreiheit ist ein elementares Grundrecht und ein Wesensmerkmal einer Demokratie. Eingriffe sind stets im Einzelfall zu prüfen. Die Solidarität mit der Zivilbevölkerung in Gaza und im Westjordanland muss auch weiterhin ihren Ausdruck finden durch Demonstrationen, sofern sie sich an Recht und Gesetz halten und aus der Demonstration heraus keine Straftaten begangen werden. Pauschale Demonstrationsverbote sind abzulehnen.

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Austausch mit der jüdischen Gemeinde wird intensiviert und die Schutzmaßnahmen vor jüdischen Einrichtungen und Synagogen wird der aktuellen Gefährdungslage angepasst.
  2. Die Aufklärung über Antisemitismus wird durch ein umfangreiches Maßnahmenpaket verstärkt und in Zusammenarbeit mit der jüdischen Gemeinde und Bildungseinrichtungen erarbeitet. Gerade an Schulen und in der Jugendarbeit sind diese Bemühungen auszubauen.
  3. Unsere Partnerstadt Tel Aviv-Yafo kann sich der Solidarität der Stadt Frankfurt am Main sicher sein. Die partnerschaftlichen Beziehungen sollen ausgeweitet werden.
  4. Die Stadt Frankfurt am Main soll eine Initiative begründen, die einen Friedensdialog zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Jüdischen Gemeinde und der Palästinensischen Gemeinde Frankfurts initiiert sowie weitere demokratische und progressive Akteurinnen und Akteure einbindet.

Begründung

Antisemitismus bekämpfen - Jüdisches Leben in Frankfurt sichern Der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 ist aufs Schärfste zu verurteilen. Die barbarische Gewalt, die zahllosen Massaker an Jüdinnen und Juden, die rücksichtslose Entführung von Frauen, Männern, Kindern und Alten sowie die andauernden Raketengriffe auf Zivilistinnen und Zivilisten sind durch nichts zu rechtfertigen. Die Hamas allein trägt die Verantwortung für diese Gräueltaten und die aktuelle Eskalation des jahrzehntelangen Konflikts. Das erklärte Ziel der Hamas ist die Zerstörung Israels. Der Staat Israel ist eine historische Notwendigkeit. Daran stets zu erinnern und das Existenzrechts Israels zu verteidigen, ist unser aller Verantwortung. Wir stehen solidarisch an der Seite aller Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Frankfurt, die in diesen schweren Tagen nicht allein gelassen werden dürfen mit ihrem Schmerz und ihrer Trauer. Ihre Sorge um Angehörige und Freundinnen und Freunde muss auch unsere Sorge sein. Der wachsende Antisemitismus und die zahllosen antisemitisch motivierten Straftaten sind eine Schande für uns. Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und tief verankert in der deutschen Gesellschaft und muss noch stärker bekämpft werden. Unser Eintreten für das Existenzrechts Israel und gegen jede Form von Antisemitismus darf nicht dazu führen, dass wir das Leid der palästinensischen Zivilbevölkerung vergessen. Menschenrechte gelten universell. Die humanitäre Grundversorgung für die Zivilbevölkerung in Gaza muss aufrechterhalten werden. Notwendig sind jetzt Bemühungen um eine Waffenruhe und eine politische Lösung des Konflikts, gemäß der alle Menschen, Israelis und Palästinenserinnen und Palästinenser, in Frieden, Sicherheit und Würde leben können. Alle Kräfte in Israel und Palästina, die sich gegen die Logik der Gewalt stellen und für eine friedliche Lösung des Konfliktes eintreten, müssen gestärkt werden mit dem Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung. Die Demonstrationsfreiheit ist ein elementares Grundrecht und ein Wesensmerkmal einer Demokratie. Eingriffe sind stets im Einzelfall zu prüfen. Die Solidarität mit der Zivilbevölkerung in Gaza und im Westjordanland muss auch weiterhin ihren Ausdruck finden durch Demonstrationen, sofern sie sich an Recht und Gesetz halten und aus der Demonstration heraus keine Straftaten begangen werden. Pauschale Demonstrationsverbote sind abzulehnen. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Austausch mit der jüdischen Gemeinde wird intensiviert und die Schutzmaßnahmen vor jüdischen Einrichtungen und Synagogen wird der aktuellen Gefährdungslage angepasst.
  2. Die Aufklärung über Antisemitismus wird durch ein umfangreiches Maßnahmenpaket verstärkt und in Zusammenarbeit mit der jüdischen Gemeinde und Bildungseinrichtungen erarbeitet. Gerade an Schulen und in der Jugendarbeit sind diese Bemühungen auszubauen.
  3. Unsere Partnerstadt Tel Aviv-Yafo kann sich der Solidarität der Stadt Frankfurt am Main sicher sein. Die partnerschaftlichen Beziehungen sollen ausgeweitet werden.
  4. Die Stadt Frankfurt am Main soll eine Initiative begründen, die einen Friedensdialog zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Jüdischen Gemeinde und der Palästinensischen Gemeinde Frankfurts initiiert sowie weitere demokratische und progressive Akteurinnen und Akteure einbindet.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 1. November 2023 brachte Linke diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 02.11.2023 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ältestenausschusses
Sitzung 24 · 02.11.2023
TO I, TOP 7
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 791 auf die Tagesordnung I der 26. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 791 wird im Rahmen der Vorlage NR 793 zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Gartenpartei
zu a)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONBFF-BIG
zu b)
Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDUAfDLinke
Sonstige:
FRAKTION (Votum im Plenum)BFF-BIG (Votum im Plenum)
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG zu b) GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU und AfD (= Ablehnung) sowie LINKE. (= Annahme ohne Zusatz); FRAKTION und BFF-BIG (= Votum im Plenum) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Annahme ohne Zusatz)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 26 · 02.11.2023
TO I, TOP 8
Angenommen
Punkt 3: a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 791 auf die Tagesordnung I der 26. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 791 wird im Rahmen der Vorlage NR 793 zugestimmt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Ritter, Huber, Zieran, Yildiz, Zapf-Rodriguez, Korenke, Busch, Schenk, Müller, Arslaner und Pfeiffer sowie von Oberbürgermeister Josef und Bürgermeisterin Dr. Eskandari-Grünberg dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass ein Zuhörer auf der Besuchertribüne nach mehrmaliger Ermahnung durch den Vorsitzenden wegen wiederholtem störenden Verhalten des Saales verwiesen wurde.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (6 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 778 auf die Tagesordnung I der 26. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 778 wird im Rahmen der Vorlage NR 793 zugestimmt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Ritter, Huber, Zieran, Yildiz, Zapf-Rodriguez, Korenke, Busch, Schenk, Müller, Arslaner und Pfeiffer sowie von Oberbürgermeister Josef und Bürgermeisterin Dr. Eskandari-Grünberg dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass ein Zuhörer auf der Besuchertribüne nach mehrmaliger Ermahnung durch den Vorsitzenden wegen wiederholtem störenden Verhalten des Saales verwiesen wurde. 2. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 787 auf die Tagesordnung I der 26. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage NR 787 wird im Rahmen der Vorlage NR 793 abgelehnt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Ritter, Huber, Zieran, Yildiz, Zapf-Rodriguez, Korenke, Busch, Schenk, Müller, Arslaner und Pfeiffer sowie von Oberbürgermeister Josef und Bürgermeisterin Dr. Eskandari-Grünberg dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass ein Zuhörer auf der Besuchertribüne nach mehrmaliger Ermahnung durch den Vorsitzenden wegen wiederholtem störenden Verhalten des Saales verwiesen wurde. 3. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 791 auf die Tagesordnung I der 26. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 791 wird im Rahmen der Vorlage NR 793 zugestimmt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Ritter, Huber, Zieran, Yildiz, Zapf-Rodriguez, Korenke, Busch, Schenk, Müller, Arslaner und Pfeiffer sowie von Oberbürgermeister Josef und Bürgermeisterin Dr. Eskandari-Grünberg dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass ein Zuhörer auf der Besuchertribüne nach mehrmaliger Ermahnung durch den Vorsitzenden wegen wiederholtem störenden Verhalten des Saales verwiesen wurde. 4. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 792 auf die Tagesordnung I der 26. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 792 wird im Rahmen der Vorlage NR 793 zugestimmt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Ritter, Huber, Zieran, Yildiz, Zapf-Rodriguez, Korenke, Busch, Schenk, Müller, Arslaner und Pfeiffer sowie von Oberbürgermeister Josef und Bürgermeisterin Dr. Eskandari-Grünberg dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass ein Zuhörer auf der Besuchertribüne nach mehrmaliger Ermahnung durch den Vorsitzenden wegen wiederholtem störenden Verhalten des Saales verwiesen wurde. 5. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 793 auf die Tagesordnung I der 26. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 793 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Ritter, Huber, Zieran, Yildiz, Zapf-Rodriguez, Korenke, Busch, Schenk, Müller, Arslaner und Pfeiffer sowie von Oberbürgermeister Josef und Bürgermeisterin Dr. Eskandari-Grünberg dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass ein Zuhörer auf der Besuchertribüne nach mehrmaliger Ermahnung durch den Vorsitzenden wegen wiederholtem störenden Verhalten des Saales verwiesen wurde. 6. a) Die Vorlage NR 794 wird abgelehnt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Ritter, Huber, Zieran, Yildiz, Zapf-Rodriguez, Korenke, Busch, Schenk, Müller, Arslaner und Pfeiffer sowie von Oberbürgermeister Josef und Bürgermeisterin Dr. Eskandari-Grünberg dienen zur Kenntnis. c) Es dient zur Kenntnis, dass ein Zuhörer auf der Besuchertribüne nach mehrmaliger Ermahnung durch den Vorsitzenden wegen wiederholtem störenden Verhalten des Saales verwiesen wurde.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 3 / a)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONBFF-BIG
zu 3 / b)
Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDUAfDLinkeFRAKTIONGartenparteiBFF-BIG
Enthaltung:
ÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG zu b) GRÜNE, SPD, FDP, AfD und Volt gegen CDU und LINKE. (= Annahme ohne Zusatz), BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 787) und Gartenpartei (= Ablehnung); FRAKTION und ÖkoLinX-ELF (= Enthaltung) zu 2. zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG zu b) GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE., AfD, FRAKTION und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung ohne Zusatz) sowie BFF-BIG und Gartenpartei (= Annahme) zu 3. zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG zu b) GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU und AfD (= Ablehnung), LINKE., FRAKTION und Gartenpartei (= Annahme ohne Zusatz) sowie BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 787); ÖkoLinX-ELF (= Enthaltung) zu 4. zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG zu b) GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE. und AfD (= Ablehnung), ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Annahme ohne Zusatz) sowie BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 787); FRAKTION (= Enthaltung) zu 5. zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG zu b) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, AfD und Volt gegen LINKE. und Gartenpartei (= Ablehnung) sowie BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 787); FRAKTION und ÖkoLinX-ELF (= Enthaltung) zu 6. zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und Gartenpartei

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