Sommertour der Frankfurter Kampagne "Gewalt-Sehen-Helfen"
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Durchführung einer stadtteilbezogenen Sommertour der Kampagne "Gewalt-Sehen-Helfen", um Zivilcourage zu fördern und Menschen in Konfliktsituationen zu unterstützen. Ziel ist es, durch ein Sommerprogramm die bereits positiven Erfahrungen der Hessentour zu nutzen und weiterzugeben.
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Thema Sicherheit verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, eine stadtteilbezogene Sommertour der Frankfurter Kampagne "Gewalt-Sehen-Helfen" durchzuführen.
Begründung
Die Frankfurter Kampagne "Gewalt-Sehen-Helfen" wirbt seit vielen Jahren für Zivilcourage. Sie gibt den Menschen Handlungsanweisungen, Tipps und Ratschläge für Zivilcourage in Konfliktfällen und bedrohlichen Situationen. Dadurch ist es möglich, frühzeitig Betroffenen ohne Eigengefährdung Hilfe zu leisten. Die Aktivierung des Helferverhaltens durch einen Instrumentenkasten von Handlungsanweisungen ist ein wichtiger Beitrag, Gewalt, Rassismus und Anmache entgegenzutreten. Die schon vorhandenen Bausteine der Kampagne wie Seminare, Workshops, Materialien der Öffentlichkeitsarbeit, Mitmachstationen und vieles mehr können ohne großen Aufwand in ein stadtteilorientiertes Sommerprogramm integriert werden. Die bereits durchgeführte "Gewalt-Sehen-Helfen Hessentour" fand in der Bevölkerung großen Zuspruch und die dort gemachten Erfahrungen und das vorhandene Equipment können in eine "Stadtteiltour" einfließen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 14. Dezember 2022 brachte CDU diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 02.02.2023 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD, Volt und FRAKTION gegen CDU und ÖkoLinX-ELF (= Annahme) sowie LINKE. und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD, Volt und FRAKTION gegen CDU, ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Annahme) sowie LINKE. und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung)