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Demokratie fängt bei der Namensfindung an: Wieder ein Wettbewerb für das neue Schwimmbad am Bornheimer Hang

Vorlagentyp: NRFRANKFURTER
3 SitzungenAngenommen

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Begründung

an: Wieder ein Wettbewerb für das neue Schwimmbad am Bornheimer Hang Der Magistrat wird beauftragt in Zusammenarbeit mit den Bäder-Betrieben Frankfurt GmbH (BBF), dem Ortsbeirat 4 (Bornheim / Ostend), dem Vereinsring Bornheim und einer Frankfurter Wochen- bzw. Tageszeitung einen bevölkerungsöffentlichen Wettbewerb zur Namensfindung des geplanten Hallenbades, in Nachfolge des Panoramabades Bornheimer Hang, zu organisieren. Die Bezeichnung "Familienbad Bornheim" bleibt nur eine provisorische Bezeichnung bzw. ein Platzhalter bis zur endgültigen demokratischen Namensfindung. Begründung: Das Panoramabad Bornheimer Hang wurde 1971 eröffnet und trug anfänglich den Namen Bezirksbad Bornheim. Nach einer umfangreichen Sanierung wurde daraus 1990 ein so genanntes Erlebnisbad. In diesem Zusammenhang wurde seinerzeit zur Neueröffnung ein bevölkerungsöffentlicher Wett-bewerb zur Namensfindung initiiert, der von der Wochenzeitung "Frankfurter Nachrichten" medien-mäßig begleitet wurde. In der Jury saßen unter anderem die Sportdezernentin, der Ortsvorsteher und Andere. Für die Sieger bzw. kreativen Namensfinder gab es kleine Preise als Anerkennung. Das Resultat der öffentlichen Namensfindung war "Panoramabad Bornheimer Hang". Ein solcher identitätsstiftender Wettbewerb mit dem neuen Schwimmbad am Fuße des Bornheimer Hanges sollte wieder initiiert werden.

Inhalt

Antrag vom 18.08.2017, NR 383

Betreff: Demokratie fängt bei der Namensfindung an: Wieder ein Wettbewerb für das neue Schwimmbad am Bornheimer Hang Der Magistrat wird beauftragt in Zusammenarbeit mit den Bäder-Betrieben Frankfurt GmbH (BBF), dem Ortsbeirat 4 (Bornheim / Ostend), dem Vereinsring Bornheim und einer Frankfurter Wochen- bzw. Tageszeitung einen bevölkerungsöffentlichen Wettbewerb zur Namensfindung des geplanten Hallenbades, in Nachfolge des Panoramabades Bornheimer Hang, zu organisieren. Die Bezeichnung "Familienbad Bornheim" bleibt nur eine provisorische Bezeichnung bzw. ein Platzhalter bis zur endgültigen demokratischen Namensfindung.

Begründung: Das Panoramabad Bornheimer Hang wurde 1971 eröffnet und trug anfänglich den Namen Bezirksbad Bornheim. Nach einer umfangreichen Sanierung wurde daraus 1990 ein so genanntes Erlebnisbad. In diesem Zusammenhang wurde seinerzeit zur Neueröffnung ein bevölkerungsöffentlicher Wett-bewerb zur Namensfindung initiiert, der von der Wochenzeitung "Frankfurter Nachrichten" medien-mäßig begleitet wurde. In der Jury saßen unter anderem die Sportdezernentin, der Ortsvorsteher und Andere. Für die Sieger bzw. kreativen Namensfinder gab es kleine Preise als Anerkennung. Das Resultat der öffentlichen Namensfindung war "Panoramabad Bornheimer Hang". Ein solcher identitätsstiftender Wettbewerb mit dem neuen Schwimmbad am Fuße des Bornheimer Hanges sollte wieder initiiert werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 18. August 2017 brachte FRANKFURTER diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 28.09.2017 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 4
Sitzung 15 · 12.09.2017
TO II, TOP 11
Angenommen
Der Vorlage NR 383 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDULinkeBFF
Ablehnung:
SPD
Enthaltung:
ÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, LINKE. und BFF gegen SPD (= Ablehnung); ÖkoLinX-ARL (= Enthaltung)

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 14 · 14.09.2017
TO I, TOP 10
Angenommen
Der Vorlage NR 383 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFRAKTIONÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
AfDBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FRAKTION gegen AfD (= Prüfung und Berichterstattung) und BFF (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 17 · 28.09.2017
TO II, TOP 11
Angenommen
Der Vorlage NR 383 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFRAKTIONÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
AfDBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FRAKTION und ÖkoLinX-ARL gegen AfD (= Prüfung und Berichterstattung) und BFF (= Ablehnung)

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