Schulpsychologen für Frankfurter Schulen
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Einrichtung eines Modells zur schnelleren Bereitstellung von (schul-)psychologischen Plätzen für Kinder und Jugendliche in Frankfurt. Dies ist notwendig, da viele Kinder lange Wartezeiten für Therapien haben, was insbesondere bei Depressionen nicht akzeptabel ist.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Status nicht sicher bestimmbar
Diese Vorlage stammt aus der vorherigen Wahlperiode. Aus den vorhandenen Daten lässt sich nicht zuverlässig erkennen, ob der für § 21 maßgebliche Beschluss schon vorlag.Warum?
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Thema Schulen und Bildung verfolgenAntrag
Der Magistrat wird gebeten, ein Modell auf den Weg bringen, damit Kinder und Jugendliche schneller an (schul-)psychologische Plätze gelangen und zügig eine Therapie beginnen können. Dazu soll neben dem Angebot des Schulpsychologischen Dienstes des Staatlichen Schulamts ein Netz von (Schul-)Psychologen in Frankfurt etabliert werden. Pro Bildungsregion sollte es außerdem mindestens eine Koordinierungsstelle geben.
Begründung
Viele Kinder benötigen zügig eine Therapie und müssen zurzeit regelmäßig bis zu mehreren Monaten warten, um eine Gesprächstherapie zu beginnen. Diese Wartezeit ist vor allem bei Depressionen nicht zu vertreten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 15. Dezember 2021 brachte CDU diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein.