Schnellere Rückmeldung zu PCR-Testergebnissen für Schulen
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Einrichtung eines Angebots zur schnellen und zuverlässigen Verifizierung von positiven Schnelltests an Schulen. Dies ist notwendig, da die positiven Testergebnisse zunehmen und die PCR-Testkapazitäten in einigen Stadtteilen begrenzt sind. Ziel ist es, die Unsicherheit in betroffenen Familien zu verringern und den Unterrichtsausfall zu minimieren.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenAntrag
Der Magistrat wird gebeten, ein Angebot für Schülerinnen und Schüler zur schnellen und zuverlässigen Verifizierung von an der Schule durchgeführten, positiven Schnelltests einzurichten. Dafür wären feste Anlaufstellen, beispielsweise an das Gesundheitsamt angedockt, denkbar. Das Testergebnis muss spätestens innerhalb von 24 Stunden vorliegen.
Begründung
Die positiven Schnelltestergebnisse an Frankfurter Schulen häufen sich leider zunehmend. Nach einem positiven Schnelltest in der Schule muss zeitnah ein PCR-Test erfolgen, was jedoch zurzeit mangels Kapazitätsengpässen in manchen Stadtteilen schwierig ist. Zum Teil liegen die Ergebnisse erst Tage nach der Testung vor, was große Unsicherheit in den betroffenen Familien und Klassen hervorruft. Daher sollten die PCR-Testergebnisse wünschenswerterweise spätestens nach 24 Stunden vorliegen, damit die Betroffenen höchstens zwei Tage Unterricht verpassen und alle anderen Schülerinnen und Schüler im Klassen-/Kursverband sowie die Lehrkräfte schnell Klarheit haben, zumal sich diese bis zum Vorliegen des PCR-Tests täglich testen müssen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 1. Dezember 2021 brachte CDU diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 27.01.2022 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und FRAKTION gegen CDU, LINKE. und AfD (= Annahme) sowie ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und FRAKTION gegen CDU und AfD (= Annahme) sowie LINKE. und ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG (= Annahme) Gartenpartei (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt, FRAKTION und Gartenpartei gegen CDU, AfD und BFF-BIG (= Annahme) sowie LINKE. und ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung)