Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Jährliche Präventions- und Informationskampagne zur Reduzierung von Erkältungs- und Infektionskrankheiten im öffentlichen Raum

Vorlagentyp: NRIBF
2 SitzungenAbgelehnt

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Einführung einer jährlichen Informations- und Präventionskampagne gegen Erkältungs- und Infektionskrankheiten. Diese Kampagne soll ab November starten, um die Bevölkerung über Hygienemaßnahmen zu informieren und die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. Die Maßnahmen sollen sowohl online als auch in öffentlichen Räumen sichtbar gemacht werden, um eine breite Wirkung zu erzielen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, jährlich ab dem Monat November eine stadtweite Informations- und Präventionskampagne zur Eindämmung von Erkältungs- und Infektionskrankheiten zu starten. Ziel der Kampagne ist es, das Bewusstsein der Bevölkerung für einfache, wirksame Hygienemaßnahmen zu stärken und dadurch die Ausbreitung saisonaler Infektionskrankheiten zu reduzieren.

Die Kampagne soll insbesondere über soziale Medien, Plakatflächen an Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs sowie über digitale Anzeigen in Bussen, Bahnen und öffentlichen Einrichtungen umgesetzt werden. Ergänzend sollen an stark frequentierten Orten - insbesondere in Verkehrsmitteln und an Haltestellen - Desinfektionsmittelspender bereitgestellt oder deren Einsatz geprüft werden.

Begründung

In den Wintermonaten steigen die Zahlen von Erkältungs- und Infektionskrankheiten regelmäßig stark an. Dies betrifft nicht nur klassische Atemwegserkrankungen, sondern auch andere Infektionen, die sich insbesondere in dicht genutzten öffentlichen Räumen rasch verbreiten. Die daraus entstehenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen - etwa durch Arbeitsausfälle, Belastungen des Gesundheitssystems und Einschränkungen des öffentlichen Lebens - sind erheblich. Internationale Erfahrungen, insbesondere aus asiatischen Metropolen, zeigen, dass frühzeitige, wiederkehrende Informationskampagnen zu Hygieneregeln einen messbaren Beitrag zur Reduzierung von Infektionen leisten können. Hinweise zum regelmäßigen Händewaschen, zur Nutzung von Desinfektionsmitteln, zum Vermeiden des direkten Kontakts mit häufig berührten Oberflächen sowie zu rücksichtsvollem Verhalten beim Husten und Niesen sind einfache, aber wirkungsvolle Maßnahmen. Eine jährlich wiederkehrende Kampagne ab November sensibilisiert die Bevölkerung rechtzeitig, stärkt die Eigenverantwortung und trägt dazu bei, die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Gleichzeitig signalisiert die Stadt, dass Prävention ernst genommen wird und leistet einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Gesundheitsvorsorge.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 30. Dezember 2025 brachte IBF diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 29.01.2026 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 41 · 15.01.2026
TO I, TOP 9
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1490 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeBFF-BIGAfDVoltFRAKTIONÖkoLinX-ELFGartenparteiStadtv. Bäppler-Wolf
Ablehnung:
FDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, BFF-BIG, AfD, Volt und FRAKTION gegen FDP (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF, Gartenpartei und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 46 · 29.01.2026
TO II, TOP 21
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1490 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeBFF-BIGAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONGartenparteiStadtv. Bäppler-Wolf
Ablehnung:
FDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, BFF-BIG, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen FDP (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung