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Familienfreundliches Wohnen für Alt-Praunheim

Vorlagentyp: NRCDU
3 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
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Begründung

Alt-Praunheim Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, 1. für den Fall eines Wegzugs der Praunheimer Werkstätten hinsichtlich der künftigen Nutzung dieses Geländes durch einen möglichen Investor die vorrangige Errichtung von familienfreundlichem Wohnraum anzustreben und 2. sofern es zur Umsetzung der vom Ortsbeirat 7 geforderten Planungswerkstatt kommen sollte, den unter 1. genannten Vorschlag in dieses Gremium einzubringen. Begründung: Die Errichtung von familienfreundlichem Wohnraum ist eine sehr sinnvolle Nutzungsart für das heutige Gelände der Praunheimer Werkstätten. Hierfür sprechen die optimale Lage im alten Ortskern sowie die unmittelbare Nähe zum Naherholungsgebiet rund um die Nidda.

Inhalt

Antrag vom 25.03.2009, NR 1336

Betreff: Familienfreundliches Wohnen für Alt-Praunheim Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, 1. für den Fall eines Wegzugs der Praunheimer Werkstätten hinsichtlich der künftigen Nutzung dieses Geländes durch einen möglichen Investor die vorrangige Errichtung von familienfreundlichem Wohnraum anzustreben und 2. sofern es zur Umsetzung der vom Ortsbeirat 7 geforderten Planungswerkstatt kommen sollte, den unter 1. genannten Vorschlag in dieses Gremium einzubringen.

Begründung: Die Errichtung von familienfreundlichem Wohnraum ist eine sehr sinnvolle Nutzungsart für das heutige Gelände der Praunheimer Werkstätten. Hierfür sprechen die optimale Lage im alten Ortskern sowie die unmittelbare Nähe zum Naherholungsgebiet rund um die Nidda.Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Beratung im Ortsbeirat: 7 Versandpaket: 01.04.2009

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 25. März 2009 brachte CDU diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 07.05.2009 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 7
Sitzung 32 · 21.04.2009
TO I, TOP 33
Angenommen
Der Vorlage NR 1336 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUFDPREP
Ablehnung:
SPD1 Farbechte
Enthaltung:
BFF
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, FDP und REP gegen SPD und 1 FARBECHTE (= Ablehnung) bei Enthaltung BFF und Jourdan sowie Abwesenheit 1 FARBECHTE

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 30 · 27.04.2009
TO I, TOP 17
Angenommen
Der Vorlage NR 1336 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFFREPNPD
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und NPD (= Annahme) ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 33 · 07.05.2009
TO II, TOP 16
Angenommen
Der Vorlage NR 1336 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFFREPNPD
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, BFF, REP und NPD gegen ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

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Ortsbeiratssitzung