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Verkauf der städtischen Liegenschaft Foockenstraße 23

Vorlagentyp: M
3 SitzungenAngenommen
Vorlage
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Inhalt

Vortrag des Magistrats vom 18.03.2011, M 50

Betreff: Verkauf der städtischen Liegenschaft Foockenstraße 23

  1. Dem Abschluss eines Kaufvertrages auf folgender Grundlage wird zugestimmt: Käufer: Eheleute Heidi und Andreas Thierfelder in Frankfurt am Main Kaufgrundstück: Gemarkung Griesheim, Flur 22 Nr. 4/66, hält 507 m2 - Foockenstraße 23 - Kaufpreis: 150.000,- € Besonderere Bedingungen: Wiederkaufsrecht Kosten und Steuern des Kaufvertrages und seiner Durchführung gehen zu Lasten des Käufers. Verrechnung Produktgruppe 31.08 Abwicklung von Grundstücksgeschäften Projektdef. Nr. 5.001410 Grunderwerb und -Freimachung (2007 - 2013)
  2. Es dient zur Kenntnis, dass die Liegenschaft nach durchgeführter magistratsinterner Wertermittlung mit einem Verkehrswert von 160.000,- € bewertet worden ist. Diese Wertermittlung beruht maßgeblich auf erheblichen eigenen Investitionen der Käufer in die Liegenschaft. Unter Berücksichtigung dieser Drittleistungen liegt ein mehr als auskömmlich zu bewertender Kaufpreis vor. Begründung: Die Liegenschaft Foockenstraße 23 gehört zu den Einfamilien- und Reihenhausobjekten, bei denen die Stadt ihren Mietern den Erwerb anbietet oder nach Freiwerden eine Veräußerung an Dritte vorsieht. Die Eheleute Thierfelder sind langjährige Mieter der Liegenschaft Foockenstraße 23, haben bereits beträchtlich in die Sanierung des aufstehenden Wohngebäudes investiert und sich demzufolge nunmehr um den Erwerb der Liegenschaft beworben. Maßstab 1:5000 Gemarkung: Griesheim; Flur: 22; Flst.: 4/66 Maßstab 1:500 Gemarkung: Griesheim; Flur: 22; Flst.: 4/66Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 6 Versandpaket: 23.03.2011

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 18. März 2011 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 19.05.2011 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 6
Sitzung 1 · 03.05.2011
TO I, TOP 39
Angenommen
Der Vorlage M 50 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 1 · 17.05.2011
TO I, TOP 17
Angenommen
Der Vorlage M 50 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerFAGNPDREP
Ablehnung:
LinkeBunte
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen LINKE. und Bunte (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG, NPD und REP (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 2 · 19.05.2011
TO II, TOP 14
Angenommen
Der Vorlage M 50 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerFAGNPDREP
Ablehnung:
LinkeBunte
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER, FAG, NPD und REP gegen LINKE. und Bunte (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung