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Bestellung der Wirtschaftsprüfer für den Jahresabschluss 2013 des Eigenbetriebs „Kita Frankfurt“

Vorlagentyp: M
3 SitzungenAngenommen
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Inhalt

Vortrag des Magistrats vom 16.12.2013, M 242

Betreff: Bestellung der Wirtschaftsprüfer für den Jahresabschluss 2013 des Eigenbetriebs "Kita Frankfurt" Auf Vorschlag der Betriebskommission des Eigenbetriebs Kita Frankfurt wird PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Friedrich-Ebert-Anlage 35 - 37 60327 Frankfurt am Main für die Prüfung des Jahresabschlusses 2013 des Eigenbetriebs Kita Frankfurt bestellt.

Begründung: A Zielsetzung Der nach § 22 Eigenbetriebsgesetz (EigBGes) aufzustellende Jahresabschluss ist gemäß § 27 Abs. 2 Eigenbetriebsgesetz (EigBGes) durch einen Abschlussprüfer nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches zu prüfen. Nachdem eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft fünf Jahre den Jahresabschluss des Betriebes geprüft hat, steht gemäß der städtischen Regelungen ein Wechsel des Wirtschaftsprüfers an. Gemäß § 7 Abs. 3 Nr. 7 des EigBGes schlägt die Betriebskommission den Prüfer für den Jahresabschluss vor, der gemäß § 5 Ziffer 13 des EigBGes von der Stadtverordnetenversammlung bestellt wird. B Alternativen Keine C Lösung Mit Beschluss vom 29.10.2013 hat die Betriebskommission des Eigenbetriebs Kita Frankfurt vorgeschlagen, die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Friedrich-Ebert-Anlage 35 - 37 60327 Frankfurt am Main für die Prüfung des Jahresabschlusses 2013 zu bestellen. Die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft hat nach erfolgter Ausschreibung durch das Referat Beteiligungen für die Prüfung der Jahresabschlüsse 2013 bis 2017 das wirtschaftlichste Angebot abgegeben. D Kosten Für die Prüfung des Jahresabschlusses 2013 ergibt sich eine Gesamtsumme von netto 25.800,00 €. Anlage _Betriebskommissionsprotokoll (ca. 38 KB)

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 16. Dezember 2013 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 30.01.2014 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 26 · 20.01.2014
TO I, TOP 7
Angenommen
Der Vorlage M 242 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPPiratenRömerLinkeFreie Wähler
Enthaltung:
ÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, Piraten und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. und FREIE WÄHLER (= Annahme) ÖkoLinX-ARL (= Enthaltung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 27 · 28.01.2014
TO II, TOP 17
Angenommen
Der Vorlage M 242 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiratenRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 28 · 30.01.2014
TO II, TOP 38
Angenommen
Der Vorlage M 242 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiratenRömer
Enthaltung:
ÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER; ÖkoLinX-ARL (= Enthaltung)

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