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Benennung von Straßen im Ortsbezirk 6 (Unterliederbach) als Vorankündigung und zur Beschlussfassung durch den Ortsbeirat

Vorlagentyp: M
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Inhalt

Vortrag des Magistrats vom 15.11.2010, M 226

Betreff: Benennung von Straßen im Ortsbezirk 6 (Unterliederbach) als Vorankündigung und zur Beschlussfassung durch den Ortsbeirat I. Straßenbenennung Ortsbezirk 6 Stadtbezirk 623 (Unterliederbach) Benennung von Straßen Als Vorankündigung und zur Beschlussfassung durch den Ortsbeirat wird für die parallel zur Hunsrückstraße gelegene unbenannte Straße Nr. 8551 eine Benennung vorgeschlagen nach der Pflanze Kamelie in "Kamelienstraße". Als Vorankündigung und zur Beschlussfassung durch den Ortsbeirat wird vorgeschlagen den Benennungsbereich des Hortensienrings in nordöstliche Richtung bis zum Ende des Baugebietes verlaufend, zu erweitern. II. Der unter der Ziffer I vorgeschlagenen Benennung wird zugestimmt.

Begründung: A. Zielsetzung: Wegen des weiteren Ausbaus ist die im Baugebiet "Silogebiet" gelegene unbenannte Straße Nr. 8551 und ein nördlicher Teil des Hortensienrings zu benennen, bzw. zu erweitern. B. Alternativen: Keine. Die Straßenbenennungsmaßnahmen sind aus polizeilichen, postalischen und Orientierungsgründen erforderlich. C. Lösung: Die zu benennenden Straßen dienen der Erschließung eines weiteren Teils des Namensgebietes nach "Sträuchern und Pflanzen" im Baugebiet "Silogebiet". Kamelie ist eine Pflanzenart, die mit den Teestrauchgewächsen verwandt ist. Benannt wurde die Camellia japonika von Carl von Linné 1735 nach Georg Joseph Kamel, einem mährischen Jesuitenpater und Apotheker. Die erste Pflanze gelangte vermutlich im 16. Jahrhundert durch portugiesische Seefahrer nach Europa. D. Kosten: Entfällt Anlage 1 (ca. 391 KB)Beratung im Ortsbeirat: 6 Versandpaket: 17.11.2010

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 15. November 2010 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 30.11.2010 im OBR 6 angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 48 · 30.11.2010
TO I, TOP 38
Angenommen
Die Vorlage M 226 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. (Ermächtigung gem. § 3 Absatz 3 GOOBR)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

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Ortsbeiratssitzung