Verkauf des Erbbaugrundstücks Bodenbacher Weg 1
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Bodenbacher Weg — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 06.09.2026.
- Verkehrssicherheit und Radverkehr im Bodenbacher Weg stärken06.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Verkehrssicherheit und Sperrmüllsituation im Bodenbacher Weg verbessern30.08.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Verkauf des Erbbaugrundstücks Bodenbacher Weg 719.07.2010 · M (Vortrag des Magistrats)
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Neues zu Bodenbacher Weg per E-MailInhalt
Vortrag des Magistrats vom 12.08.2011, M 149
Betreff: Verkauf des Erbbaugrundstücks Bodenbacher Weg 1
- Dem Abschluss eines Grundstückskaufvertrages auf folgender Grundlage wird zugestimmt: Käufer: Frau Ulrike Walther, Frankfurt am Main Grundstück: Gemarkung Frankfurt Bezirk 32, Flur 550 Nrn. 4/92 und 4/152, zusammen 247 m2 Kaufpreis: 460,- €/ m2, für 247 m2 somit 113.620,- € Kosten und Steuern des Kaufvertrages und seiner Durchführung gehen zu Lasten des Käufers. Verrechnung: Produktgruppe 31.08 Projektdef. Nr. 5.001410 Grunderwerb und Freimachung (2007 - 2013)
- Es dient zur Kenntnis, dass der ausgehandelte Kaufpreis in Höhe von 460,- €/m2 dem Bodenrichtwert des Grundstücks entspricht. Begründung: Die Käuferin als künftige Erbbauberechtigte ist mit dem Wunsch an die Stadt Frankfurt am Main herangetreten, das Erbbaugrundstück zu erwerben. Der zuletzt vereinbarte Erbbauzins beträgt 394,20 € jährlich. Der dem Kaufpreis zugrunde gelegte Preis von 460,-- € pro m2 entspricht dem derzeitigen Bodenrichtwert. Die Veräußerung des Erbbaugrundstückes ist für die Stadt als wirtschaftlich vorteilhaft zu betrachten. Maßstab 1:500 Gemarkung Frankfurt Bez.32 Flur 550, Flurstücke 4/92 und 4/152 Maßstab 1:2000 Gemarkung Frankfurt Bez.32 Flur 550, Flurstücke 4/92 und 4/152Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 5 Versandpaket: 17.08.2011
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Der Weg dieser Vorlage
Am 12. August 2011 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 29.09.2011 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen LINKE. und Piraten (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL und NPD (= Ablehnung) REP (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER, NPD und REP gegen LINKE., Piraten und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)