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Kontakt mit Jugendlichen mit Migrationsgeschichte bei Ausschreibungen für kostenlose Interrail-Tickets

Vorlagentyp: K
2 SitzungenAbgelehnt

Zusammenfassung

Der Vorschlag zielt darauf ab, Jugendliche mit Migrationsgeschichte gezielt bei Ausschreibungen für kostenlose Interrail-Tickets anzusprechen. Dies geschieht, um die Bekanntheit und Teilnahme dieser Gruppe am Programm zu fördern, insbesondere für diejenigen, die nicht mehr in der Schule sind. Die erwarteten Ergebnisse sind eine höhere Teilnahme dieser Jugendlichen an dem Angebot.

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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgen

Anregung

im Anschluss an die erfolgreiche Umsetzung des KAV-Antrags "Werbekampagne für kostenlose Interrail-Tickets der EU-Kommission" aus dem Jahr 2018, beantragt die Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV) folgendes:

Bei zukünftigen Ausschreibungen für kostenlose Interrail-Tickets soll eine gezielte Ansprache von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte erfolgen.

Begründung

Viele Jugendliche mit Migrationsgeschichte, insbesondere diejenigen, die nicht mehr in der Schule sind, sei es aufgrund ihres Alters oder weil sie nach Frankfurt kamen, als sie bereits 18 Jahre oder älter waren, sind bisher wenig über das Programm informiert. Um die Teilnahme dieser Gruppe zu fördern, schlagen wir vor, verstärkt über die KAV, Vereine, Initiativen und Sportvereine zu kommunizieren. Durch diese gezielte Ansprache möchten wir sicherstellen, dass eine größere Anzahl von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte, auch außerhalb des schulischen Umfelds, von diesem bereichernden Angebot erfährt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

KAnregung der KAV

Ein Vorschlag der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV). Er wird in den zuständigen Ausschüssen behandelt und kann übernommen, abgelehnt oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen werden.

  1. 1KAV bringt Anregung ein
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3ggf. Prüfung durch den Magistrat

Frist: 3 Monate bei Überweisung

Der Weg dieser Vorlage

Am 5. Februar 2024 brachte die Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV) diese Anregung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 21.03.2024 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Diversität, Zusammenhalt, Beteiligung und Europa
Sitzung 25 · 14.03.2024
TO I, TOP 9
Abgelehnt
Die Vorlage K 139 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltFRAKTIONAfD
Ablehnung:
CDULinke
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (vereinfachtes Verfahren)BFF-BIG (Prüfung und Berichterstattung)Gartenpartei (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und FRAKTION gegen CDU und LINKE. (= vereinfachtes Verfahren) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD (= Ablehnung) ÖkoLinX-ELF (= vereinfachtes Verfahren) BFF-BIG und Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 30 · 21.03.2024
TO II, TOP 22
Abgelehnt
Die Vorlage K 139 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPAfDVoltFRAKTION
Ablehnung:
CDULinkeÖkoLinX-ELFBFF-BIGGartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD, Volt und FRAKTION gegen CDU, LINKE. und ÖkoLinX-ELF (= vereinfachtes Verfahren) sowie BFF-BIG und Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung)

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