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2020 gab es bei der ABG Holding knapp 3.000 Mieter*innenwechsel beziehungsweise Erstvermietungen, jedoch wurden nur knap

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die LINKE. im Römer fordert, dass frei werdende Wohnungen der ABG Holding künftig zu Preisen des geförderten Wohnungsbaus vermietet werden. Dies soll zu zwei Dritteln als Sozialwohnungen und zu einem Drittel als Mittelstandwohnungen geschehen, um dem hohen Bedarf an Sozialwohnungen gerecht zu werden.

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Thema Wohnen verfolgen

Frage an den Magistrat

2020 gab es bei der ABG Holding knapp 3.000 Mieter*innenwechsel beziehungsweise Erstvermietungen, jedoch wurden nur knapp ein Drittel zu Preisen des geförderten Wohnungsbau vermietet. Zwei Drittel wurden dagegen trotz enormen Bedarfs an Sozialwohnungen teilweise zu deutlich höheren Marktpreisen vermietet. DIE LINKE. im Römer fordert, dass frei werdende Wohnungen bei der ABG Holding künftig zu Preisen des geförderten Wohnungsbaus weitervermietet werden, dabei zu zwei Dritteln als Sozialwohnungen und zu einem Drittel als Mittelstandwohnungen, NR 446/22. Ich frage den Magistrat: Wie positioniert sich der ABG-Aufsichtsratschef zum Antrag NR 446/22, künftig frei werdende ABG-Wohnungen als geförderte Wohnungen weiterzuvermieten?

Antwort des Magistrats

Diese Frage muss vom Oberbürgermeister als ABG-Aufsichtsratsvorsitzenden beantwortet werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 15. September 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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