Die Bundesregierung, das Land Hessen und die Stadt Frankfurt setzen sich dafür ein, mehr Kreditinstitute von London nach
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt soll die Ansiedlung von Rechenzentren fördern, um die Ansiedlung von Banken zu unterstützen. Dies wird als notwendig erachtet, um den hohen Bedarf an Datenkapazitäten zu decken und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Die Bundesregierung, das Land Hessen und die Stadt Frankfurt setzen sich dafür ein, mehr Kreditinstitute von London nach Frankfurt zu holen. Wie man anhand der hohen Datenkapazitäten in London erkennen kann, gibt es einen engen Zusammenhang zwischen dem Vorhalten von Rechenzentrenkapazitäten und der Ansiedlungsmöglichkeit von Banken.
Ich frage den Magistrat:
Hält es der Magistrat aufgrund dieser Erkenntnis immer noch für angebracht, die Ansiedlung von Rechenzentren in Frankfurt auszubremsen?
Antwort des Magistrats
Der Magistrat hat im Rahmen der Erarbeitung des räumlichen Steuerungskonzeptes für Rechenzentren in Gewerbe- und Industriegebieten die Bedarfsprognosen der Datencenter-Branche berücksichtigt. Allein die uneingeschränkten Eignungsgebiete mit der Standorttypik "Datapark" erlauben den bis 2030 erwartete Flächenbedarf abzubilden.
Insofern bremst der Magistrat die Ansiedlung von weiterem Rechenzentren in Frankfurt nicht aus, sondern lenkt die anerkannten Bedarfe in geeignete Ansiedlungsbereiche und verleiht der Rechenzentren-Wirtschaft damit Planungssicherheit.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 2. Juni 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.