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Wie man der Presseberichterstattung entnehmen konnte, waren beim Empfang der Eintracht auf dem Römerbalkon weder die Sta

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Frage bezieht sich auf eine mögliche Dienstanweisung, die den Zutritt von städtischen Mitarbeitern zum Römerbalkon beim Empfang der Eintracht regeln sollte. Der Magistrat wird gefragt, ob eine solche Anweisung existiert und welche Gründe dafür vorlagen.

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Frage an den Magistrat

Wie man der Presseberichterstattung entnehmen konnte, waren beim Empfang der Eintracht auf dem Römerbalkon weder die Stadtverordnetenvorsteherin noch der Sportdezernent oder die Bürgermeisterin zugelassen. Die städtischen Mitarbeiter seien durch eine Dienstanweisung dazu angehalten worden, dies so umzusetzen. Verstöße dagegen hätten ansonsten dienstrechtliche Konsequenzen.

Ich frage den Magistrat:

Gab es eine solche Dienstanweisung, und, wenn ja, was waren hierfür die Gründe?

Antwort des Magistrats

Oberbürgermeister Peter Feldmann:

Sehr geehrter Herr Stadtverordneter Fuchs von der AfD!

Der Leiter des Hauptamtes und Stadtmarketing, Tarkan Akman, hat sich hierzu auf Presseanfragen schon am 22. Mai geäußert. Ich darf seine Erklärung an dieser Stelle zu Protokoll geben und zitiere wörtlich: "Der Oberbürgermeister hat in der Tat einen Wunsch geäußert: Dass die Eintracht schon zu Beginn mit so vielen Menschen wie nur irgend möglich auf den Balkon kann. Geplant war, dass neben der Mannschaft auch der Trainerstab und die wichtigsten Funktionäre in der 'ersten Fuhre' mit auf den Balkon gehen. Uns ist jedoch zu Ohren gekommen, dass das Sicherheitspersonal einigen Personen den Zutritt verweigert hat, mit denen wir gerne auf dem Balkon gefeiert hätten. Dies lag möglicherweise auch an dem zwischenzeitlich durch mehrere Bengalos ausgelösten Feueralarm, der leider eine vorübergehende Schließung der Balkon-Zugänge erforderlich machte. Nachdem sich die Lage beruhigt hatte, habe ich mich persönlich dafür eingesetzt, dass weitere Eintracht-Mitarbeiter auf den Balkon gelangen konnten." So weit unsere Verwaltung.

Stadtverordnetenvorsteherin

Hilime Arslaner:

Die erste Zusatzfrage kommt von Herrn Schenk von der AfD-Fraktion. Bitte!

Stadtverordneter Patrick Schenk, AfD:

(Zusatzfrage)

Herr Oberbürgermeister, die Antwort ist uns bekannt. Ich entnehme aber, dass Sie auf die Frage des Kollegen Fuchs nicht mit Nein geantwortet haben, deswegen frage ich Sie erneut: Haben Sie in irgendeiner Form, ob per Dienstanweisung oder in anderer Form, hier Einfluss auf Kollegen dieses Hauses und andere genommen?

Oberbürgermeister Peter Feldmann:

(fortfahrend)

Es gibt keine Dienstanweisung dazu. Im Vorfeld wurde wie geäußert besprochen, wer den Zugang zum Römer und zum Balkon erhält.

Stadtverordnetenvorsteherin

Hilime Arslaner:

Die zweite Zusatzfrage kommt von Herrn Wehnemann von der FRAKTION. Bitte!

Stadtverordneter Nico Wehnemann, FRAKTION:

(Zusatzfrage)

Bezugnehmend auf die Balkonsache: Können Sie die Namen der Spieler der Eintracht noch einmal nennen, bitte?

(Heiterkeit)

Oberbürgermeister Peter Feldmann:

(fortfahrend)

Ich kann sie bald singen. Aber das mache ich jetzt nicht. Next time.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 2. Juni 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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